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Eintrag vom 23.09.2016
Vorsorge lohnt sich: Kariesfreiheit von Kindern in Deutschland Weltspitze

Deutschland ist in Sachen Kariesfreiheit von Kindern Weltspitze. Anlässlich des diesjährigen Tages der Zahngesundheit am 25. September betonten Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK), dass sich ein kontinuierliches Engagement lohne: insbesondere die Mundgesundheit von 12-Jährigen hat sich in den vergangenen Jahren noch einmal deutlich verbessert. Das ist ein zentrales Ergebnis der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V), die im August veröffentlicht  wurde.

 

So sind – im Vergleich zur DMS IV aus dem Jahr 2005 – acht von zehn der 12-Jährigen Kinder (81,3 Prozent) heute vollkommen kariesfrei. Damit hat sich die Zahl der kariesfreien Gebisse in den Jahren 1997 bis 2014 praktisch verdoppelt. International liegt Deutschland beim Vergleich der Karies bei Kindern in den G7-Staten vorn: Mit einem DMFT-Wert von 0,5 haben Kinder im Alter von 12 Jahren hierzulande eine deutlich geringere Karieserfahrung als Kinder in anderen Ländern. Bereits das drittplatzierte Kanada weist mit 1,0 einen doppelt so hohen DMFT-Wert aus wie Deutschland. Der DMFT-Wert von Großbritannien (Platz 2) liegt bei 0,7. (vergl. die Grafiken DMFT-Wert und Int. Vergleiche unter www.bzaek.de/pm160923).

 

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Besonders erfreulich ist, dass diese Entwicklung über alle sozialen Schichten hinweg positiv verläuft. Auch Kinder mit einem vergleichsweise niedrigen Sozialstatus haben heute wesentlich gesündere Zähne als noch vor 20 Jahren. Dieser messbare Kariesrückgang bei Kindern ist nicht zuletzt auf regelmäßige, kontrollorientierte Besuche in Zahnarztpraxen und die dort häufig vorgenommene Versiegelung der Backenzähne zurückzuführen. Ganze 70,3 Prozent der 12-Jährigen in unserem Land sind mittlerweile mit Fissurenversiegelungen versorgt. Zu Recht, denn kleine Patienten ohne solche Versiegelungen haben eine dreifach höhere Karieserfahrung.“

 

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK: „Die Zahnmedizin belegt, dass Prävention, die früh greift, Erkrankungen reduzieren kann. Eine engmaschige Gruppen- und Individualprophylaxe hilft, Erkrankungen vorzubeugen oder frühzeitig zu therapieren. Die präventionsorientierte Neuausrichtung vor mehr als 25 Jahren wirkt und zeigt nun, wie sehr Patienten in allen sozialen Schichten davon profitieren. Dennoch bleibt eine Polarisation – eine Schieflage der Verteilung der Erkrankungslasten: Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen haben eine deutlich höhere Krankheitserfahrung. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe dafür zu sorgen, dass ALLE die etablierten Vorsorgeangebote besser nutzen können. Der Tag der Zahngesundheit soll dazu anregen, gemeinsam gegen Karies und Munderkrankungen aktiv zu bleiben und Verbesserungen anzuschieben.“

 

Hintergrund – Tag der Zahngesundheit

Seit dem Jahr 1991 stellt der Tag der Zahngesundheit jeweils am 25. September die Vorsorge, die Verhütung von Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen sowie die Aufklärung und Förderung von Eigenverantwortung in den Mittelpunkt. Der Aktionstag für mehr Mundgesundheit steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gesund beginnt im Mund – Fakten gegen Mythen“.

 

Hintergrund – Zahnkaries

Die Zahnkaries (von lateinisch caries ‚Morschheit‘, ‚Fäulnis‘; auch Zahnfäule oder Zahnfäulnis; Fachausdruck Caries dentium) ist eine multifaktorielle Erkrankung der Zahnhartgewebe Zahnschmelz und Dentin, unter Beteiligung von Mikroorganismen. Karies ist eine der häufigsten chronisch degenerativen Erkrankungen. Nach einem Ranking der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Behandlungskosten für chronische Erkrankungen steht die Karies weltweit an vierter Stelle. Das zahnärztliche Versorgungskonzept "Frühkindliche Karies vermeiden" steht auf den Internetseiten von KZBV und BZÄK zum Download bereit: www.kzbv.de, www.bzaek.de

 

Hintergrund – DMFT-Index

Der DMFT-Index ist ein international gebräuchlicher Index zur Feststellung der Karieserfahrung insbesondere bei Studien. Der Index gibt die Summe der kariösen (D = Decayed), fehlenden (M = Missing) und gefüllten (F = Filled) Zähne (T = Teeth) pro Person an. Damit benennt er auch die Folgen für akut kariös erkrankte Zähne wie Zahnfüllungen und Zahnverluste.

 

Weiteres Informationsmaterial zur DMS V kann auf den Websites von KZBV (www.kzbv.de/DMS) und BZÄK (www.bzaek.de/DMS) abgerufen werden.

 

Pressekontakt:
KZBV: Kai Fortelka
Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

 

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Eintrag vom 01.09.2016
Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) erschienen: zentrale Ergebnisse

Die Deutschen Mundgesundheitsstudien (DMS) sind die größten repräsentativen Erhebungen ihrer Art in Deutschland. Seit 1989 erforscht das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) im Auftrag von Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) die Mundgesundheit der Bevölkerung. Die Studien liefern wichtige Erkenntnisse und bilden die Basis für Entscheidungen zur Gestaltung des zahnmedizinischen Versorgungssystems. Die DMS V wurde am 16. August 2016 veröffentlicht. In 90 Städten und Gemeinden wurden ca. 4.600 Personen aus allen sozialen Schichten und Altersgruppen sozialwissenschaftlich befragt und zahnmedizinisch-klinisch untersucht.

 

Einige zentrale Ergebnisse der über 600-seitigen Studie sind:

•      Deutschland erreicht beim Rückgang von Karies, Parodontitis und völliger Zahnlosigkeit im internationalen Vergleich Spitzenpositionen.

•      Acht von zehn 12-jährigen Kindern (81 Prozent) sind heute kariesfrei. Die Zahl der kariesfreien Gebisse hat sich seit 1997 verdoppelt.

•      Obwohl die positiven Veränderungen alle Sozialschichten betreffen, sind weiterhin große Unterschiede in der Kariesverteilung festzustellen: 19 Prozent der Kinder vereinen die gesamte Karieslast auf sich.

•      Bei jüngeren Erwachsenen (35- bis 44-Jährige) hat sich die Zahl der Zähne mit Karieserfahrung seit 1997 um 30 Prozent reduziert. Gruppen- und Individualprophylaxe scheinen sich auszuzahlen.

•      Schwere Parodontalerkrankungen haben sich bei jüngeren Erwachsenen und jüngeren Senioren (65- bis 74-Jährige) halbiert. Besondere Risikofaktoren: Rauchen, mangelnde Zahnzwischenraumreinigung und ein lediglich beschwerdeorientiertes Inanspruchnahmeverhalten ohne präventive Ausrichtung.

•      Nur noch jeder achte jüngere Senior ist zahnlos; 1997 war es noch jeder vierte. Eine klare Sozialschichtabhängigkeit beim Zahnverlust ist deutlich.

•      Jüngere Senioren besitzen im Durchschnitt fünf eigene Zähne mehr als 1997. Damit nimmt auch der Trend zu festsitzendem Zahnersatz weiter zu.

•      Es ist zu vermuten, dass der Behandlungsbedarf bei Parodontitis aber auf Grund der Demografie prognostisch ansteigt.

•      Ältere Menschen mit Pflegebedarf haben eine höhere Karieserfahrung, weniger eigene Zähne und häufiger herausnehmbaren Zahnersatz als die gesamte Altersgruppe der älteren Senioren (75- bis 100-Jährige).

•      Menschen mit Pflegebedarf sind häufig nicht mehr in der Lage, Zähne und Zahnprothesen eigenständig zu pflegen. Sie benötigen Unterstützung, auch bei der Organisation der zahnärztlichen Betreuung. Mit zunehmendem Pflegebedarf steigt dieser Anteil deutlich an.

•      Die Mundgesundheit hat sich in West- und Ostdeutschland stark angeglichen.

•      Mundgesundheitsverhalten, Kontrollorientierung, Inanspruchnahme professioneller Prophylaxeangebote – die Dental Awareness nimmt zu.

•      Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist davon überzeugt, sehr viel oder viel für die Gesunderhaltung der eigenen Zähne tun zu können.

•      Insgesamt zeigt die DMS V, dass die Mundgesundheit der Deutschen länger erhalten bleibt und sich die Krankheitslasten zunehmend ins höhere Lebensalter verschieben: Die Kompression der Morbidität wird deutlich.

 

Weitere Informationen unter www.bzaek.de/DMS.

Die vollständige Studie ist im e-Shop des Deutschen Ärzteverlags erhältlich: http://shop.aerzteverlag.de/

 

Quelle: Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

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Eintrag vom 21.08.2016
Deutscher Zahnärztetag 11./12. November 2016 CCM Frankfurt/Main

Unter der Überschrift Klinische Behandlungspfade - Ziele, Etappen, Stolpersteine - Zahnmedizin interdisziplinär findet am 11. und 12. November der wissenschaftliche Teil der Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt am Main statt. Auch in diesem Jahr ist die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz zusammen mit der LZK Hessen Gastgeber des Kongresses. Alle Informationen zum Kongress finden Sie unter:

www.dtzt.de

Der standespolitische Teil des Deutschen Zahnärztetages findet vom 16.-19. November 2016 in Berlin statt.

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Eintrag vom 10.07.2016
Frühkindliche Karies vermeiden - Ratgeber für die Zahnarztpraxen veröffentlicht

Ratgeber zum Download

 

Die frühkindliche Karies (Early Childhood Caries, ECC) ist ein gravierendes und bisher ungelöstes Problem. Annähernd die Hälfte aller kariösen Defekte, die bei der Einschulung festgestellt werden, ist bereits in den ersten drei Lebensjahren entstanden. Die Betreuung allein durch den Kinderarzt während dieser Zeit reicht offensichtlich zur Senkung des Erkrankungsrisikos nicht aus. Extremfälle nehmen immer weiter zu, frühkindliche Karies ist aufgrund der Anzahl der betroffenen Zähne, des Schweregrads der Zerstörung und des geringen Alters der Kinder das größte kinderzahnheilkundliche Problem und gehört inzwischen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen im Kindesalter.

Deshalb haben KZBV und BZÄK gemeinsam mit dem Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ), dem Deutschen Hebammenverband (DHV) und unter wissenschaftlicher Begleitung der Universität Greifswald im Jahr 2014 das Versorgungskonzept „Frühkindliche Karies vermeiden“ (ECC-Konzept) entwickelt. Darin haben wir einen interdisziplinären Ansatz zur Prävention vorgestellt, um gesetzliche Rahmenbedingungen für einen Zahnarztbesuch ab dem Durchbruch des ersten Zahnes im ersten Lebensjahr zu erreichen, denn es gilt, die Karies so früh wie möglich zu vermeiden. Hier müssen wir mit Gynäkologen, Kinderärzten und Hebammen zusammenarbeiten.

Wir fordern konkret eine Erweiterung des bisherigen Leistungskatalogs. Das gelbe Kinderuntersuchungsheft des G-BA soll um zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen ab Durchbruch des ersten Zahnes erweitert werden, um eine gezielte, systematische Betreuung zu sichern. Drei neue Früherkennungsuntersuchungen sollen eingeführt und mit den kinderärztlichen Untersuchungen im gelben Kinderuntersuchungsheft vernetzt werden. Hier soll eine verpflichtende Verweisung zum Zahnarzt vorgesehen werden. Deswegen haben wir das Thema im G-BA platziert, um auf eine Änderung der Richtlinien hinzuarbeiten. Auch im Rahmen der Präventionsgesetzgebung (2014/2015) ist diese Forderung an den Gesetzgeber gerichtet und aufgenommen worden.

Nach den Mundgesundheitszielen der Bundeszahnärztekammer soll bis zum Jahre 2020 der Anteil kariesfreier Zähne bei sechsjährigen Kindern mindestens 80 Prozent betragen. Diese Zielsetzung ist sehr ambitioniert formuliert.

Der vorliegende Ratgeber soll unser theoretisches Konzept deshalb mit praktischen Handlungsempfehlungen und Tipps für die Zahnarztpraxis zur Betreuung der unter 3-jährigen Patienten ergänzen. Wir wollen auf den folgenden Seiten die vielen Kolleginnen und Kollegen im Umgang mit den kleinen Patienten (und deren Eltern) sowie bei der Therapie im Praxisalltag unterstützen. Sie finden Anregungen und Hinweise zur Umsetzung der sogenannten Früherkennungsuntersuchungs-Leistungen.

Die hier beschriebenen Früherkennungsuntersuchungen sollten in drei Sitzungen zwischen dem 6. und 30. Lebensmonat stattfinden. Anders als die bereits im Rahmen der GKV vorgesehenen FU-Leistungen ab dem 30. Lebensmonat, liegen hierfür derzeit noch keine gesonderten Abrechnungspositionen vor. Sie entsprechen inhaltlich nicht der BEMA-Position „FU“, die frühestens ab dem 30. Lebensmonat abrechenbar ist.

Interdisziplinäre Vernetzung und überregionale Zusammenarbeit sind weitere wichtige Stichworte. Das beginnt mit der Beratung der Eltern, geht weiter mit der Schaffung von Netzwerken mit Hebammen und Kinderärzten und ergänzt die Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten und Krippen im Rahmen der Gruppenprophylaxe.

Quelle: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)

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Eintrag vom 07.07.2016
Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreis 2016 verliehen

Der diesjährigen Preisträgerin des Ludwig-Wilhelm-Preises,

 

Frau CATHRIN BRITZ, Krähenberg,


 

aus der Zahnarztpraxis Dres. Britz & Kollegen, Bechhofen, gratuliert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz an dieser Stelle sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihr sowie der Ausbildungspraxis weiterhin alles Gute.

Cathrin Britz legte die Abschlussprüfung in der Berufsbildenden Schule Rodalben ab. Frau Britz erreichte 573 von 600 möglichen Punkte und absolvierte die Prüfung mit der Gesamtnote 1 (sehr gut).

 

Die Preisverleihung fand am 6. Juli 2016 im Rahmen der zentralen Lossprechungsfeier der Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz im Saalbau in Neustadt/Weinstraße statt. Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer Pfalz überreichte den Preis und dankte auch den anwesenden Vertretern der Berufsbildenden Schule Rodalben für die hervorragende Zusammenarbeit bei der Ausbildung der zahnmedizinischen Fachangestellten.

Foto: Dr. W. Woop, Cathrin Britz, Dr. P. Matovinovic (v.l.)
(c) Dr. Michael Orth

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Eintrag vom 17.06.2016
Aktualisierte Version des GOZ Kommentars liegt vor

Eine neue Fassung des Kommentars der Bundeszahnärztekammer zur Gebührenordnung für Zahnärzte liegt vor. Im Kommentar der Bundeszahnärztekammer finden Sie Erläuterungen, Hinweise und Berechnungsempfehlungen zur besseren Verständlichkeit und Anwendbarkeit der Gebührenordnung für Zahnärzte. 

(Stand: Juni 2016)

Hier gehts zum GOZ-Kommentar der Bundeszahnärztekammer

 

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Eintrag vom 09.06.2016
ZMV-Kurs 10 (BBA-Z) erfolgreich beendet - Abschlussfeier im Zahnärztehaus

Bei einem festlichen Empfang im Zahnärztehaus Ludwigshafen feierten am 08. Juni 2016 die 19 Absolventinnen des ZMV-Kurs 10 (BBA-Z) der Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz ihre bestandene Prüfung. Der Vorsitzende der Bezirkszahnärztekammer Pfalz und Prüfungsausschussvorsitzende des ZMV-Kurses, Dr. Wilfried Woop dankte im Rahmen seiner Festrede den Absolventinnen für deren Ehrgeiz und die Anstrengung annähernd 400 Unterrichtsstunden berufsbegleitend besucht und die abschließenden Prüfungen bestanden zu haben und sich somit besonders um ihre berufliche Weiterqualifikation gekümmert zu haben. Sein Dank galt auch den Referentinnen und Referenten dieses Erfolgsmodells der Bezirkszahnärztekammer Pfalz sowie Frau Oelmann, die für die reibungslose Organisation dieses Kurses und auch die Abschlussfeier verantwortlich zeichnet.

Den Ehrenpreis für die prüfungsbeste Absolventin durfte Frau Nikoleta Lointos aus der Praxis ZA Jochen Dinkel (Bobenheim-Roxheim) aus den Händen des Vorsitzenden entgegennehmen.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen des ZMV-Kurses zu Ihrem Abschluss und wünscht weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung und Anwendung des Wissens in den Praxen.

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Eintrag vom 10.06.2016
Zahnärztliche Prävention – G-BA verabschiedet Neufassung der Kinder-Richtlinie

Ab dem 01. Juli 2016 werden im „Gelben Heft“ sechs Verweise vom Kinderarzt zum Zahnarzt für die Altersgruppe vom 6. bis 64. Lebensmonat enthalten sein. Bei durchgeführter zahnärztlicher Untersuchung kann die Dokumentation dort erfolgen. Dies ist eine weitere Maßnahme für die Verbesserung der Mundgesundheit in der Prävention und Versorgung von Kleinkindern.

 

Aufgrund des medizinischen Fortschritts, der teilweise veränderten Prävalenz und Inzidenz von Erkrankungen im Kindesalter sowie der wissenschaftlichen Anforderungen, die an Früherkennungsprogramme gestellt werden, hatte der IKK-Bundesverband eine Überarbeitung der Richtlinie über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres (Kinder-Richtlinie) beantragt. Nachdem der G-BA im Sommer 2015 einige Beschlüsse zur Kinder-Richtlinie getroffen hatte, wurden nun die Änderungen zum Kinder-Untersuchungsheft verabschiedet. Darin werden die Untersuchungen U1 bis U9 dokumentiert.

 

Darüber hinaus setzen sich BZÄK und KZBV beim G-BA für eine weitere Umsetzung des Konzepts zur zahnmedizinischen Prävention bei Kleinkindern „Frühkindliche Karies vermeiden“ ein. Das Konzept sieht u. a. Ergänzungen des Kinder-Untersuchungshefts um zahnmedizinische Untersuchungen vom 6. bis zum 30. Lebensmonat vor.

 

Quelle: Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

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Eintrag vom 10.06.2016
Online-Ratgeber: Zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies (ECC)

Die Häufigkeit der Milchzahnkaries liegt bei 10 bis 15 Prozent, in sozialen Brennpunkten steigen die Prävalenzen bis auf etwa 40 Prozent. Flankierend zur Umsetzung des ECC-Konzeptes haben Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) gemeinsam einen Online-Ratgeber für die zahnärztliche Praxis zum Thema „Frühkindliche Karies vermeiden“ erarbeitet.

Der Online-Ratgeber steht auf den Websites von BZÄK und KZBV zum kostenfreien Download: http://www.bzaek.de/ratgeber-ecc

 

Quelle: Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

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Eintrag vom 10.06.2016
Neue S2k-Leitlinie: Therapie des dentalen Traumas bleibender Zähne

Eine neue Leitlinie zur Therapie des dentalen Traumas bleibender Zähne wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG) von zahlreichen Fachgesellschaften im Rahmen eines Konsensusprozesses entwickelt.

Die Leitlinie betrifft alle Patienten mit unfallbedingten Verletzungen an bleibenden Zähnen und bietet Hilfestellung bei der Erst- und Weiterversorgung dentaler Traumata.

 

Leitlinie und Methodenreport sind im Portal der AWMF verfügbar:

www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/083-004.html.

Quelle: Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

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Eintrag vom 11.02.2016
Daten und Fakten 2015 - Zahlen zur zahnärztlichen Versorgung

Die Neuauflage 2015 der Broschüre "Daten und Fakten" zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland, gemeinsam herausgegeben von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, liegt vor. Die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung werden auf anschaulichen zehn Seiten mit Infografiken bzw. Tabellen in der Statistikübersicht „Daten & Fakten“ präsentiert, die BZÄK und KZBV jährlich aktualisiert herausgeben. Visualisiert werden beispielsweise die Entwicklung der Zahnarztzahlen, Daten zum Kariesbefall bei Jugendlichen im internationalen Vergleich sowie die Verteilung der Zahnärzte selektiert nach Regionen und Geschlecht.

Daten und Fakten 2015

 

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Eintrag vom 24.12.2015
Jobbörse der BZK Pfalz ist online

Die neue Jobbörse der  Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz ist ab sofort online. Dieser Service steht sowohl zahnärztlichem Fachpersonal als auch allen Zahnärztinnen/Zahnärzten zur Verfügung. Sie ist auf der Homepage der BZK Pfalz im Menüpunkt Jobbörse abrufbar.

In der Jobbörse können sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ihre jeweiligen Stellenangebote oder -gesuche aufgeben. Alle Eintragungen werden nach einem Zeitraum von 8 Wochen vom System automatisch gelöscht. Ist eine längere Anzeigendauer gewünscht, muss die Anzeige vor Ablauf dieser Frist neu aktiviert werden. Die Aktivierung erfolgt automaisch bei jeder Änderung der Anzeige.

"Mit der Jobbörse erweitert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz das Serviceangebot für Ihre Mitglieder um einen weiteren Online-Baustein. Dieser Service ist, wie auch das neue Kursbuchungsprogramm, rund um die Uhr verfügbar und stets auf dem aktuellsten Stand.", so der Vorsitzende der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop.

Probieren Sie sie doch gleich mal aus, die neue Jobbörse online.

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Eintrag vom 05.01.2016
GOZ-Urteiledatenbank der Bundeszahnärztekammer online

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hat wie angekündigt Ende 2015 die Urteiledatenbank zur aktuellen GOZ auf ihrer Homepage eingestellt. In dieser Datenbank finden Sie alle Urteile mit Bezug zur novellierten Gebührenordnung für Zahnärzte. Sie wird kontinuierlich um neu in Kraft getretene Urteile ergänzt. 

Hier gelangen Sie zur Urteiledatenbank

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Eintrag vom 28.10.2015
KBS - das neue Kursbuchungssystem der BZK Pfalz ist online

Ab sofort können Sie Ihre Kurse und Seminare für das Jahr 2016 bei der BZK Pfalz bequem über das Kursbuchungssystem (KBS) buchen. Lesen Sie hierzu die folgenden Erläuterungen:

 

Erläuterungen zum KBS-Kursbuchungssystem

 

Oder probieren Sie es doch einfach gleich mal aus:

Link zum KBS-Kursbuchungssystem

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Eintrag vom 05.12.2015
Dr. Stefan Kreuz und Bernhard Bender erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte

Dr. Stefan Kreuz (Kaiserslautern) und Zahnarzt Bernhard Bender (Harthausen) wurden im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz am 04.12.2015 vom Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf mit der Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte ausgezeichnet.


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Eintrag vom 19.11.2015
Rheinland-Pfälzischer Fortbildungskalender 2016 veröffentlicht

Welche Workshops und Seminare organisieren die Bezirkszahnärztekammern in 2016? Welche Fortbildungen bietet die KZV Rheinland-Pfalz im kommenden Jahr an? Wann finden die Curricula der LZK statt?  Der gemeinsame Fortbildungskalender der zahnärztlichen Organisationen in Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit Geistlich Biomaterials gibt Antworten - praktisch und auf einen Blick.

Den Fortbildungskalender gibt es hier in digitaler Form zur Ansicht:

Fortbildungskalender 2016

 Aufgrund der Dateigröße kann das Download einige Sekunden in Anspruch nehmen, bitte haben Sie Geduld.

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Eintrag vom 27.10.2015
Fortbildungsprogramm der BZK Pfalz 2016 veröffentlicht

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz hat Ende Oktober das Fortbildungsprogramm der Bezirkszahnärztekammer Pfalz für das Jahr 2016 vorgestellt. Zusammen mit dem Fortbildungsausschuss und  dessen Vorsitzenden Dr. Jochen Klemke (Speyer) wurde wieder ein abwechslungreiches Programm mit hochkarätigen Referenten zusammengestellt. Auch die Termine für die Röntgenaktualisierungskurse 2016 wurden veröffentlicht.

Absolut neu ist die Möglichkeit, alle angebotenen Kurse und Seminare sowie auch die Röntgenaktualisierungskurse über das Kursbuchungssystem (KBS) der Bezirkszahnärztekammer Pfalz online zu buchen.

Gesamtübersicht Fortbildungen 2016

Gesamtübersicht Röntgenaktualisierungskurse 2016

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Eintrag vom 28.10.2015
ZFA News 2015/2016 online

Die aktuelle Ausgabe der ZFA News ist erschienen. Diese wird in Printform in den nächsten Tagen zusammen mit dem Rundschreiben 3/2015 der Bezirkszahnärztekammer Pfalz in die Praxen versandt.

Für ganz Neugierige steht die Ausgabe hier bereits zum Download bereit.

 

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Eintrag vom 01.12.2015
Neuer Berufsausbildungsvertrag verabschiedet

In der Sitzung des Berufsbildungsausschusses am 02. Oktober 2015 in Mainz wurde der neue Berufsausbildungsvertrag für die Ausbildung zur/zum Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz verabschiedet.

Ab sofort wird von der Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz nur noch dieser aktuelle Berufsausbildungsvertrag versandt.

Der aktuelle Berufsausbildungsvertrag steht Ihnen auch online zur Verfügung:

Berufsausbildungsvertrag aktuell

Die alten Vordrucke, die gegebenenfalls noch in den Praxen vorhanden sind, sollen nicht mehr verwendet werden.

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Eintrag vom 07.09.2015
Bundeszahnärztekammer: Bericht der Bundesregierung zur GOZ liegt vor!

Bericht der Bundesregierung zu den Auswirkungen der Neustrukturierung und -bewertung der Leistungen der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ).

 

2011, im Zuge der punktuellen Überarbeitung der GOZ, machte der Bundesrat seine Zustimmung zum Entwurf der Bundesregierung von der Anfügung des neuen § 12 GOZ abhängig. Mit dieser neuen Regelung wurde die Bundesregierung verpflichtet, die Auswirkungen der GOZ 2012 zu prüfen:

„Die Bundesregierung prüft die Auswirkungen der Neustrukturierung und –bewertung der Leistungen der Gebührenordnung für Zahnärzte. Sie berichtet dem Bundesrat bis spätestens Mitte des Jahres 2015 über das Ergebnis der Prüfung und die tragenden Gründe.“

 

Der Bericht der Bundesregierung, veröffentlicht als Bundesrats-Drucksache unter der Drucksachen-Nr. 387/15, liegt nun vor. Neben der Darstellung des Berichtsauftrages werden die finanziellen Auswirkungen der Novellierung berechnet, auf verschiedene Effekte rückgeführt und interpretiert. Darüber hinaus wird der Wunsch geäußert, die Entwicklung der GOZ dauerhaft zu beobachten.

Die Bundesregierung weist darauf hin, dass Ausgabenveränderungen für privatärztliche Leistungen oft nicht allein aus einer Änderung der Gebührenordnung, sondern aus einem komplexen Zusammenspiel ganz unterschiedlicher Faktoren und Gegebenheiten resultieren.

Insgesamt sieht die Bundesregierung:

- keinen akuten Handlungsbedarf,

- eine Überschreitung der prognostizierten Kostensteigerung von 6 auf 9,2 Prozent,

- eine erfreuliche Nachfragesteigerung nach prophylaktischen Leistungen,

- einen erheblichen Rückgang analog abgerechneter Leistungen,

- die Notwendigkeit einer dauerhaften Beobachtung des Leistungsgeschehens nach der GOZ.

 

Auch die Vergütung zahnärztlicher Leistungen muss sich an der Kostenentwicklung orientieren

 

Der Bericht der Bundesregierung zieht folgende Bilanz zu den finanziellen Auswirkungen der neuen GOZ:

Errechnet wurde ein Anstieg des Honorarvolumens (inklusive Material- und Laborkosten von 5,2 Prozent) in 2012 von 9,4 auf 9,9 Mrd. Euro, bzw. von 5,5 auf 6 Mrd. Euro (ohne Material- und Laborkosten 9,2 Prozent). Zahlen dieser Größenordnung finden sich auch in den Publikationen der Kostenerstatter.

 

Die PKV trägt mit 225 Mio. Euro einen Teil der veränderten Honorare. 190 Mio. Euro werden über Zuzahlungen der privaten Haushalte getragen. Im Bereich der Mehrkostenvereinbarungen bei GKV-Versicherten wird ein Zuwachs von 7,7 Prozent gesehen (ohne PZR, Implantologie und unter Berücksichtigung eines deutlichen Mengenrückgangs). Die Bundesregierung macht jedoch deutlich, dass Ausgabenveränderungen nicht allein aus einer Änderung der Gebührenordnung, sondern aus einem komplexen Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren resultieren.

 

Die Honorarveränderungen werden, z.T. unvollständig, auf einen Preis-, Menge-, und Struktureffekt zurückbezogen:

Beim Preiseffekt wurden lediglich bei den direkt vergleichbaren umsatzstärksten Leistungen die Steigerungssätze verglichen.

Hinsichtlich des Mengeneffekts wird auf den Rückgang bei Zahnersatz und die stärkere Nutzung der Prävention hingewiesen.

Hinsichtlich des Struktureffekts wird insbesondere der Rückgang analoger Leistungen erwähnt.

 

Bewertung der Bundeszahnärztekammer

 

Die Berücksichtigung sachfremder und nicht mit § 15 Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde im Einklang stehender Beweggründe hat dazu geführt, dass die Zahnärzteschaft bei der Vergütung privatzahnärztlicher Leistungen seit Jahren von der wirtschaftlichen Entwicklung abgeschnitten war. Daran korrigiert der ausgewiesene Honorarzuwachs bei Privatleistungen um 9,2 Prozent nichts.

 

Hauptproblem der Novellierung im Jahr 2012 war und ist, dass der GOZ-Punktwert nicht an die Kostenentwicklung angepasst wurde. Der Punktwert hat die Funktion, den Wert der Punktzahlen im Preisgefüge anderer Dienstleistungen - ausgehend von der wirtschaftlichen Entwicklung - zu bestimmen.

Mit einer Verpflichtung zur regelmäßigen Überprüfung und Anpassung der zahnärztlichen Vergütung kann es gelingen, dass der Punktwert die ihm zugewiesene Funktion erfüllt. Von daher begrüßt die BZÄK auch eine Verbesserung der Datengrundlagen zur weiteren Beobachtung der GOZ, jedoch kann eine Bewertung dieses Vorhabens ohne genauere Informationen zu den damit verfolgten Zielen nicht erfolgen.

 

Aufgrund der damaligen Zielsetzung hatte sich die BZÄK im Novellierungsprozess gegen § 12 der GOZ ausgesprochen: Der Bundesrat verknüpfte die Evaluation seinerseits mit der Überlegung, die Ergebnisse zum Anlass zu nehmen, ggf. höhere Zuwächse unreflektiert wieder abzuschneiden. Der jetzt vorliegende Bericht trennt zutreffend zwischen den Folgen der GOZ-Novelle und sonstigen Faktoren.

Die BZÄK wird daher auch weiterhin durch aktive Beteiligung die zwingend erforderliche regelmäßigere Anpassung der GOZ begleiten

Pressekontakt: Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150,

E-Mail: presse@bzaek.de

 

Klartext 10/2015 zum download:

http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/klartext/15/150907_KT_10.pdf

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Eintrag vom 29.08.2015
Weniger Bürokratie = mehr Zeit für Patienten

Für Zahnarzt- und Arztpraxen entstehen Jahr für Jahr Bürokratiekosten in einem Umfang von 4,33 Mrd. Euro. Das geht aus dem Abschlussbericht des Projekts "Mehr Zeit für Behandlung" des Nationalen Normenkontrallrates (NKR) hervor, der Ende August im Bundeskanzleramt in Berlin vorgestellt wurde. Er unterbreitet Vorschläge, um den bürokratischen Aufwand von Praxen zu senken.

Lesen Sie dazu die gemeinsame Presseinformation der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sowie der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Hier geht es zum Download.

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Eintrag vom 30.06.2015
Pfälzische BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF erfolgreich - Prüfungsbeste aus der Pfalz

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten die 12 pfälzischen Teilnehmerinnen auch in diesem Jahr wieder ausgesprochen erfolgreich.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

 

Von insgesamt 38 Absolventinnen  der Weiterbildung zur ZMF aus allen rheinland-pfälzischen Bezirkszahnärztekammer-bereichen schloss

 

 

Frau Celina ADAM

aus der Zahnarztpraxis Dr. Thomas Weber, Hochstadt,

als Prüfungsbeste

mit 95,46 Punkten (100 P.) und der Note „sehr gut“ ab.

 

Samira Gieger (BZK Pfalz - 92,65 Punkte) und Astrid Schäfer (BZK Trier - 92,54 Punkte) folgten der Prüfungsbesten mit ebenso hervorragenden Leistungen.

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Eintrag vom 25.04.2015
Pfälzischer Zahnärztetag 2015 - über 400 Gäste auf dem Hambacher Schloss

Grenzen verschieben und Freiheiten gewinnen


Grenzen bieten Schutz, sie schränken gleichzeitig aber auch ein. Nur, wer Grenzen auslotet und überwindet, kann neue Freiheiten gewinnen. Das war der Tenor des Pfälzischen Zahnärztetages unter dem Motto „Berge versetzen, Grenzen verschieben“. Über 400 Gäste aus Politik, Zahnärzteschaft und Gesundheitswesen folgten am Samstag der Einladung von Be-zirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz und Kassenzahnärztlicher Vereinigung (KZV) Rheinland-Pfalz aufs Hambacher Schloss. Der Dreiklang aus gesell-schaftspolitischem, standespolitischem und wissenschaft-lichem Vortrag zeichnete den Zahnärztetag auch in diesem Jahr aus


 

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Eintrag vom 19.04.2015
Bundeszahnärztekammer: Zahnfüllungen - Karies vorbeugen ist der „Goldstandard“

Mit Früherkennung und Prävention können Zähne lange karies- und füllungsfrei bleiben

Trotz großer Erfolge beim Rückgang von Karies bleibt Karies eine Volkserkrankung und ist ein wesentlicher Behandlungsanlass in der Zahnarztpraxis, verdeutlicht die Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Präventionsstrategien bedürfen daher der Kontinuität über das gesamte Leben.

 

„Auch wenn Patienten heutzutage bei der Füllungstherapie eine hervorragende Auswahl an wissenschaftlich anerkannten Therapieoptionen haben – von der kostengünstigen Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung bis zu höchst ästhetischen Lösungen mit Zuzahlung – bleibt der gesunde, kariesfreie Zahn das anstrebenswerte Ziel,“ erklärt BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich.

„Karies ist die häufigste chronisch degenerative Erkrankung und wird durch Füllungsmaßnahmen lediglich repariert, aber nicht geheilt. Eine lebensbegleitende Vorsorge, vom ersten Zahn an und weiter über alle Altersphasen, hilft, Karies zu verhindern. Für die Prävention von Karies gibt es sehr erfolgreiche und auf hohem wissenschaftlichen Niveau abgesicherte Verfahren.“

 

Die Bundeszahnärztekammer erarbeitet Präventionskonzepte im Verbund mit diversen Partnern, um Karies nachhaltig anzugehen. Auch der Gesetzgeber ist gefordert, im Rahmen des Präventionsgesetzes (Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention) eine bessere zahnärztliche Versorgung insbesondere von Kleinkindern von 0 bis 3 Jahren festzuschreiben. Vor den Krankenkassen steht die Aufgabe, endlich die vorhandenen Ergebnisse der Versorgungsforschung zu nutzen, um bundesweit einheitliche Lösungen für die Bekämpfung der frühkindlichen Karies zu befördern.

 

Weitere Informationen zahnärztlicher Initiativen zu Prävention und Gesundheitsförderung:

www.bzaek.de/fuer-medien/praeventionskonzepte.html

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b15/P.pdf

www.bzaek.de/fuer-patienten/patienteninformationen.html

 

 

Pressekontakt: Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

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Eintrag vom 28.01.2015
Bundeszahnärztekammer: Heilberufe nicht unter Generalverdacht stellen

Heilberufe nicht unter Generalverdacht stellen

KZBV und BZÄK zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen

Der aktuelle Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen ist unnötig, da bereits vorhandene Sanktionsinstrumente ignoriert werden, anstatt diese auszubauen, bemängeln Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

 

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Eintrag vom 14.01.2015
Dr. Michael Orth erhält Bundesverdienstkreuz am Bande

Dr. Michael Orth, niedergelassener Zahnarzt aus Bad Dürkheim und Mitglied im Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, wurde von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein berufsständisches Wirken und sein gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet.

 

Kulturstaatssekretär Walter Schumacher überreichte Dr. Michael Orth das Verdienstkreuz  im Rahmen einer Feierstunde in Mainz.

 

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert dem Kollegen ganz herzlich und spricht ihm ihre Anerkennung zu dieser Auszeichnung aus.

 

Pressemitteilung vom 14.01.2015 zum download

 

 

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Eintrag vom 30.10.2014
Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

Die Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz fand am

 

Freitag, den 5. Dezember 2014, um 14 Uhr

im Zahnärztehaus, Brunhildenstraße 1, 67059 Ludwigshafen,

statt.

Einen Bericht zu dieser Versammlung und eine Zusammenfassung der Beschlüsse finden Sie im Rundschreiben IV/2014, welches Ende Dezember 2014 in die Praxen versandt wurde.

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Eintrag vom 06.12.2014
Dr. Thomas Bals und Dr. Norbert Kries erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte


Dr. Thomas Bals (Landau) und Dr. Norbert Kries (Bruchmühlbach-Miesau) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz am 05.12.2014 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen. Foto: Dr. Bals (l.) und Dr. Kries

 

 

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Eintrag vom 26.10.2014
ZFA-Forum - Nachlese

BZK geht mit neuer Fortbildung an den Start

Premiere in Frankenthal: Erstmals bot die Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz einen kompletten Fortbildungstag für zahnmedizinisches Fachpersonal an. Ob ZFA, ZMF, ZMV oder ZMP - das "ZFA-Forum" richtete sich an alle Zweige der Assistenzberufe. Auf dem Programm standen Motivation und Kommunikation - Themen, die für die individuelle Entwicklung und Zufriedenheit des Mitarbeiters und für den Erfolg einer Praxis wichtig sind. Und Themen, die ankamen: Rund 250 Teilnehmer aus der ganzen Pfalz hatten sich für das neue Fortbildungsformat angemeldet.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Ihr Interesse an diesem Fortbildungsangebot der Bezirkszahnärztekammer. Die vielen positiven Stimmen, zahlreiche Anregungen und Themenvorschläge zeigen das große Interesse an weiteren Veranstaltungen in diesem Format.

Schön, dass Sie dabei waren! Denn was wäre die "Praxis" ohne Sie?

Auf diesem Wege auch vielen Dank an die Referenten, die besonders zum Gelingen dieser Auftaktveranstaltung beigetragen haben.

Foto: Becker

Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie im Menüpunkt "Galerie".

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Eintrag vom 22.11.2014
Verleihung der Silbernen Ehrennadel für Dr. Holger Kerbeck aus Ludwigshafen

+++ Pressemitteilung +++

Verleihung der Silbernen Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer

Aus den Händen des Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf und in Anwesenheit des Vorsitzenden der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop, erhielt der Kollege Dr. Holger Kerbeck aus Ludwigshafen, anlässlich der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz, am 22.11.2014, die Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer.

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert dem Kollegen sehr herzlich und spricht ihm Dank und Anerkennung für sein außerordentliches Engagement als Vertreter der Zahnärzteschaft im Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz und seine Tätigkeit in mehreren Ausschüssen aus, in der Hoffnung, dass der Berufsstand auch weiterhin auf seine wertvolle Mitarbeit zählen kann.

Der Vorstand
der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

Pressemitteilung zum Download

 

 


 



 

 

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Eintrag vom 09.11.2014
Deutscher Zahnärztetag 2014: Präventionsorientierte Versorgung ohne staatliche Überregulierung

Auf der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Zahnärztetags 2014 haben sich Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und  Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zu aktuellen berufspolitischen Themen positioniert.

Quelle: BZÄK/KZBV

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Eintrag vom 16.08.2014
Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik 2014 an Denis Scheck

Denis Scheck, Journalist, Autor, Moderator, Literaturkritiker und Übersetzer wurde am Samstag, den 13. September 2014 in den Räumen des Erbacher Hofes in Mainz mit dem Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik 2014 ausgezeichnet.

Überreicht wurde die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung von Schauspieler und Publizist Harald Schmidt.

Weitere Information hierzu finden Sie unter: http://lzk.de/hvb.html

 

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Eintrag vom 04.09.2014
Als Krebspatient zum Zahnarzt - Faltblatt zur Patienteninformation

Ein neues Faltblatt klärt auf, warum bei der Diagnose Krebs auch der Zahnarztbesuch wichtig ist

 Die Diagnose Krebs belastet. Innerhalb kurzer Zeit stehen zudem viele Entscheidungen zur Behandlung an. Warum es sich lohnt, ausgerechnet jetzt an die Gesundheit von Mund und Zähnen zu denken, erläutert das neue Faltblatt "Als Krebspatient zum Zahnarzt. So schützen Sie Zähne und Zahnfleisch während der Krebsbehandlung". Herausgeber sind der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV).

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Eintrag vom 16.08.2014
Akademie für Zahnärztliche Fortbildung in Karlsruhe ist umgezogen

 

Ab sofort finden Sie die Karlsruher Fortbildungsakademie  im neuen Haus in der

Lorenzstraße 7,
76135 Karlsruhe.


Hinweise:

Kontaktaufnahme:

Bitte nutzen Sie weiterhin die bisherigen Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
Sie haben sich nicht geändert.

Telefon Poliklinik:            0721 – 91 81 130      
Telefon Kieferothopädie:  0721 – 91 81 140

Fax Poliklinik:                 0721 – 91 81 781

E-Mail: poliklinik@za-karlsruhe.de

 

 

So kommen Sie jetzt zur Akademie:

 

Verkehrsverbindung:
Sie erreichen die Akademie in der Lorenzstraße 7 mit der Straßenbahnlinien 5, Haltestelle „Lessingstraße“, oder mit der Straßenbahnlinie 2, Haltestelle „Arbeitsagentur“.

Parken:
Im Gartencarré, in dem sich die Akademie befindet, wird eine öffentliche Tiefgarage eingerichtet. Die Fertigstellung wird jedoch noch einige Wochen dauern.
Bitte benutzen Sie in der Zwischenzeit die Tiefgarage „Am ZKM“ in der Südendstraße. Nach der Einfahrt fahren Sie geradeaus bis zum Ende der Parkgarage dort nehmen Sie die letzte Treppe auf der linken Seite. Sie sind jetzt nur noch ca. 100 m von der Akademie entfernt.

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Eintrag vom 16.03.2014
30 Jahre LAGZ Rheinland-Pfalz: Ministerpräsidentin Malu Dreyer für Verdienste um die Jugendzahnpflege ausgezeichnet

Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist für ihre langjährigen Verdienste um die Zahngesundheit der rheinland-pfälzischen Kinder und Jugendlichen mit der Ehrenmedaille der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) ausgezeichnet worden. Deren Vorsitzender, Sanitätsrat Dr. Helmut Stein, verlieh ihr die Medaille am Mittwoch anlässlich des Festaktes zum 30-jährigen Jubiläum der Landesarbeitsgemeinschaft in Mainz.

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Eintrag vom 01.07.2014
Saarland: Sanitätsrat Dr. Hans Joachim Lellig wiedergewählt
In der konstituierenden Sitzung der neugewählten Vertreterversammlung vom 25. Juni ist der Vorstand der Ärztekammer des Saarlandes/Abteilung Zahnärzte gewählt worden. Vorsitzender bleibt Sanitätsrat Dr. Hans Joachim Lellig. Ebenfalls bestätigt wurde Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach als Stellv. Vorsitzender. Lellig bleibt zudem zahnärztliches Vorstandsmitglied und Vizepräsident der Ärztekammer des Saarlandes
Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert San.-Rat Dr. Lellig und Prof. Dr. Dr. Dumbach zur Wiederwahl und wünscht weiterhin viel Erfolg.

 

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Eintrag vom 27.05.2014
Bundeszahnärztekammer: Muster-Hygieneplan und Hygieneleitfaden

Die komplett überarbeiteten Versionen des vom Deutschen Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) entwickelten und gemeinsam mit der Bundeszahnärztekammer herausgegebenen Muster-Hygiene-plans sowie des Hygieneleitfadens stehen zum Download unter www.bzaek.de zur Verfügung. Wesentliche Änderung der 9. Auflage ist die Berücksichtigung der RKI-Empfehlung zur Aufbereitung von Medizinprodukten aus dem Jahr 2012.

 

Quelle: Klartext 05/2014 Bundeszahnärztekammer

 

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Eintrag vom 23.05.2014
Bundeszahnärztekammer: Heilberufekammern verantwortlich einbinden

Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten am neuen Qualitätsinstitut beteiligen

Die Arbeitsgemeinschaften der Heilberufekammern der Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten fordern, in die Arbeit des neuen „Instituts zur Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“ verantwortlich eingebunden zu werden. Qualitätssicherung gehört zu den originären gesetzlichen Aufgaben der Heilberufekammern. Deshalb sollten sie jeweils mit einem Sitz im Vorstand der Stiftung beteiligt sein und auch ein unmittelbares Antragsrecht beim Gemeinsamen Bundesausschuss erhalten, das Institut zu beauftragen.

 

Über die Ausgestaltung des neuen Qualitätsinstituts für das Gesundheitswesen berät heute der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Das neue Institut ist Teil des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG). Es soll voraussichtlich im Jahr 2016 mit der Arbeit beginnen und dabei die bisherigen Aufgaben des AQUA-Instituts als Institution nach § 137a SGB V übernehmen. Zusätzlich soll das neue Institut insbesondere die Aufgabe erhalten, auf der Grundlage geeigneter Sozialdaten bei den Krankenkassen die Qualität in ausgewählten Leistungsbereichen der ambulanten und stationären Versorgung darzustellen und so die Qualitätssicherung in diesen Bereichen der Versorgung weiterzuentwickeln.

 

 

 

Ihre Ansprechpartner:

Herr Alexander Dückers

Pressestelle der deutschen Ärzteschaft

Bundesärztekammer

Telefon: 030 400456700

E-Mail: presse@baek.de

 

Frau Jette Krämer

Leitung Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bundeszahnärztekammer

Telefon: 030 40005150

E-Mail: presse@bzaek.de

 

Herr Kay Funke-Kaiser

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bundespsychotherapeutenkammer

Telefon: 030 27878521

E-Mail: presse@bptk.de

 

 

 

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Eintrag vom 01.04.2014
Bundeszahnärztekammer, PKV und Beihilfe lösen Auslegungsfragen der GOZ

Die Bundeszahnärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und die Beihilfestellen von Bund und Ländern haben im Jahr 2013 die Einrichtung eines Beratungsforums für Gebührenordnungsfragen vereinbart, um gemeinsam daran zu arbeiten, die Rechtsunsicherheit nach der Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu beseitigen.

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Eintrag vom 07.02.2014
Nuckelflaschenkaries eindämmen - Neues Konzept zur Prävention frühkindlicher Zahnschäden

Frühkindliche Zahnschäden sind entgegen dem allgemeinen Kariesrückgang ein wachsendes Problem. Karies gilt als häufigste chronische Erkrankung bei Kindern im Vorschulalter. Hier besteht Handlungsbedarf, erklärten Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammen mit Wissenschaft und Hebammen.

Foto: KZBV/Darchinger

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Eintrag vom 18.01.2014
Fortbildungskalender 2014

 

Welche Workshops und Seminare organisieren die Bezirkszahnärztekammern in 2014? Welche Fortbildungen bietet die KZV Rheinland-Pfalz in diesem Jahr an? Wann finden die Curricula der LZK statt?  Der gemeinsame Fortbildungskalender der zahnärztlichen Organisationen in Rheinland-Pfalz gibt Antworten - praktisch und auf einen Blick.

Den Fortbildungskalender gibt es hier zur Ansicht:

Fortbildungskalender 2014

Ein Exemplar des Fortbildungskalenders erhalten Sie automatisch in den nächsten Tagen als Beilage zur KZV aktuell zugesandt.

Weitere Exemplare können bei der Geschäftsstelle Ihrer Bezirkszahnärztekammer Pfalz angefordert werden.

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Eintrag vom 02.02.2014
Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist sicher und schützt wirksam vor Karies

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.
Der starke Kariesrückgang in Deutschland wird unter anderem auch der Fluoridanwendung zugeschrieben.

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Eintrag vom 30.11.2013
Dr. Berthold Roth und Arno Koch erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte

Dr. Berthold Roth (Pirmasens) und Zahnarzt Arno Koch (Neustadt) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärzte-kammer Pfalz am 29.11.13 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen.

Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, hob in seiner Laudatio das vielfältige Engagement von Herrn Dr. Roth als Sachverständiger und MItglied der Vertreterversammlung sowie die langjährige Tätigkeit von Herrn Koch für die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Neustadt, hervor.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert Dr. Berthold Roth und Arno Koch zu dieser Auszeichnung und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Foto: Dr. Berthold Roth (r.) und Zahnarzt Arno Koch

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Eintrag vom 23.11.2013
Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer für Dr. Georg Jacob und Dr. Uwe Müller

Aus den Händen des Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf und in Anwesenheit des Vorsitzenden der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop, erhielten die Kollegen Dr. Georg Jacob aus Kaiserslautern und Dr. Uwe Müller aus Trippstadt, anlässlich der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz, am 23.11.2013 die Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer.

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Kollegen sehr herzlich und spricht ihnen Dank und Anerkennung für ihr außerordentliches Engagement aus, in der Hoffnung, dass der Berufsstand auch weiterhin auf ihre wertvolle Mitarbeit zählen kann.

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Eintrag vom 21.10.2013
Größte Studie zur Mundgesundheit in Deutschland startet

Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

Wie gesund sind die Zähne der Deutschen und welche Faktoren beeinflussen die Mundgesundheit? Auf Fragen wie diese wird die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) Antworten geben. Dazu werden deutschlandweit von Oktober 2013 bis Juni 2014 über 4.000 repräsentativ ausgewählte Personen unterschiedlicher Altersgruppen ausführlich befragt und zahnmedizinisch untersucht. Die DMS V ist die größte Analyse zur Mundgesundheit und zur zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland.

 

Die Daten werden alle sieben bis acht Jahre vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) im Auftrag von Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung erhoben.

„Als Wiederholungsuntersuchung gibt die DMS einen langfristigen Überblick über Zunahme oder Rückgang der oralen Erkrankungen. Sie liefert zentrale Daten für die Gesundheitsberichterstattung und die Versorgungsforschung. Damit ein wirklich repräsentatives Bild für Deutschland entsteht, ist eine hohe Beteiligung an der Studie bedeutend“, erklärt Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

 

„Die DMS V hilft uns, Versorgungsdefizite frühzeitig zu erkennen und im System der gesetzlichen Krankenversicherung gegenzusteuern“, verdeutlicht Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Die DMS IV aus dem Jahr 2006 hatte beispielsweise Herausforderungen im Bereich der Alters- und Behindertenzahnmedizin aufgezeigt. Die Zahnärzteschaft hat hierzu ein umfassendes Versorgungskonzept vorgelegt, das der Gesetzgeber in einem ersten Aufschlag aufgenommen hat. Ein wichtiges Thema bleibt die Prävention von Parodontalerkrankungen. Deren Häufigkeit wird ein Schwerpunkt der DMS V sein.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 21.07.2013
Zahngesundheit und frühkindliche Karies – Zahnärzte und Hebammen kooperieren

Fachübergreifend arbeiten BZÄK, KZBV, Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) seit 2012 gemeinsam mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) an einem gesundheitspolitischen Konzept zur zahnmedizinischen Prävention der frühkindlichen Karies, um gesetzliche Rahmenbedingungen für einen Zahnarztbesuch ab dem ersten Lebensjahr zu schaffen.

 

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben der Deutsche Hebammenverband und die BZÄK einen textfreien Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern entwickelt. In Kooperation mit der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration soll dieser Comic besonders Eltern in schwierigen sozialen Lebenslagen darüber informieren, was gut für die Mundgesundheit des Kleinkindes ist.

Darüber hinaus richtet sich der Comic an junge Eltern, Hebammen und alle Zahnärzte, die kleine Kinder in ihrer Praxis behandeln.

Der Comic ist unter www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Comic_Prophylaxe_Zaehneputzen.pdf abrufbar.

 

Begleitet wurde das Thema „zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies“ mit einer Artikelserie, die in den Monaten Juni/Juli im Fachmagazin des DHV „Hebammenforum“ publiziert wurde.

Quelle: BZÄK Klartext 07/13

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Eintrag vom 01.07.2013
BZÄK und KZBV zum Thema Patientenberatung

„Wir wollen zufriedene Patienten“

Die Patientenberatung hat in der Zahnmedizin grundsätzlich einen hohen Stellenwert, erklären Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Berichts der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

 

„Externe Berichte und Untersuchungen, wie der Monitor Patientenberatung der UPD, geben uns wichtige Impulse. Sie sind eine wertvolle Chance für uns, die Zufriedenheit der Patienten mit der Beratung und Behandlung noch weiter zu verbessen. Wir haben jährlich rund 60 Millionen vertragszahnärztliche Behandlungen. Wenn die UPD nun 1.165 Patientenbeschwerden ausweist, ist das zunächst einmal wenig. Aber wir wollen zufriedene Patienten und jeder unzufriedene Patient ist einer zu viel“, erklärt Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstands der KZBV, anlässlich der Veröffentlichung des UPD-Berichts.

 

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, ergänzt: „Die Besonderheiten in der Zahnmedizin sind einerseits durch die verschiedenen Therapiealternativen und andererseits durch die Kostenbeteiligung der Patienten gekennzeichnet. Dadurch sind die Anforderungen an Aufklärung und Information für die Patienten sehr hoch, bevor gemeinsam entschieden wird.

Unser Rat: Fragen Sie ausführlich Ihren Zahnarzt. Darüber hinaus können sich Patienten kostenfrei und umfassend in den Beratungsstellen von Landeszahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen beraten lassen. Ein wichtiges Angebot, das wir ständig weiterentwickeln.“

 

Um das Angebot für die Patienten noch weiter auszubauen, haben BZÄK, KZBV und UPD eine Kooperation geschlossen.

 

Das Beratungsspektrum der zahnärztlichen Beratungseinrichtungen ist in der Broschüre „Patienten im Mittelpunkt“ zusammengefasst. Die Broschüre von KZBV und BZÄK steht kostenlos unter www.kzbv.de und www.bzaek.de.

 

Darüber hinaus bieten die Zahnärzteorganisationen im Internet weitere umfangreiche Informationen: Patienten, die bereits einen Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes haben, finden auf www.zahnarzt-zweitmeinung.de eine Anlaufstelle, bei der sie eine zweite Meinung zur geplanten Behandlung einholen können. Da häufig Fragen zu Zuzahlungen auftreten, findet sich unter www.bzaek.de/patienten.html eine interaktive Musterrechnung, die alle Elemente einer privaten Zahnarztrechnung anschaulich erklärt.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 26.06.2013
BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF und ZMV erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten alle pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünscht ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Von insgesamt 12 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMF aus dem Bereich der BZK Pfalz schloss Frau Natascha Schmitt, Zeiskamp aus der Praxis Dr. Thomas Weber, Hochstadt als Prüfungsbeste mit der Note "gut" ab.

Auch bei der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV), welche Anfang Mai mit Beendigung der mündlichen Prüfung bei der Bezirkszahnärztekammer Pfalz ihren Abschluss fand, konnte der Prüfungsvorsitzende Dr. Wilfried Woop allen zu dieser Prüfung angetretenen Teilnehmerinnen zur bestandenen Prüfung gratulieren. Auch diesen Absolventinnen sprechen wir hiermit unsere Anerkennung und Gratulation zu diesem Prüfungserfolg aus.

Von insgesamt 14 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMV schloss Frau Angela Decker, Kaiserslautern, aus der Zahnarztpraxis Arnd Papert, Kaiserslautern, als Prüfungsbeste mit der Note "sehr gut" ab.

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Eintrag vom 03.04.2013
BZÄK: Versorgung von immobilen Patienten im Fokus

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die zum 01. April in Kraft getretenen Neuregelungen für die bessere zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

 www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/PM/130402_PM_AuB.pdf

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Eintrag vom 06.02.2013
BZÄK: Krebs von Mundhöhle oder Rachen bei Männern die fünfthäufigste Krebsneuerkrankung

Mundhöhlenkrebs ist eine lebensgefährliche Erkrankung – statistisch gesehen vor allem für Männer, darauf verweist die Bundeszahnärztekammer.

Bei Männern stellte Krebs der Mundhöhle und des Rachens 2012 die fünfthäufigste und bei Frauen die 15-häufigste Krebsneuerkrankung dar.
Die Häufigkeit bösartiger Neubildungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich: 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen wurden für 2012 prognostiziert. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen zwischen 56 und 65 Prozent. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind deshalb entscheidend.

 

Lesen Sie hierzu die aktuelle Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/presse/pm/130204_Krebs.pdf

Die Bundeszahnärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft eine Patienteninformation zur Früherkennung des Mundhöhlenkrebses herausgegeben:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/2_04_mundhoehlenkrebs_farbe.pdf

 

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Eintrag vom 04.12.2012
Fakten zur Zahnmedizin im neuen Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer

Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch, 2011 bildeten rund 41 Prozent der Zahnarztpraxen aus. Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) ist einer der beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen. Unter den Top 10 der begehrtesten Ausbildungsberufe liegt die ZFA auf Rang 7. Besonders erfreulich: die sinkende Arbeitslosenzahl bei den ZFAs. Diese und weitere Zahlen zu Zahnmedizin und (Mund-)gesundheit meldet das Statistische Jahrbuch 2011/2012 der Bundeszahnärztekammer.

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Eintrag vom 30.11.2011
Cave: Neue Antikoagulantien

Seit einigen Monaten ist das Präparat Pradaxa® (= Dabigatran) der Fa. Boehringer Ingelheim zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zugelassen. Es ist zu erwarten, dass dieser Wirkstoff zunehmend das bislang für diese Indikation eingesetzte Phenprocoumon (Marcumar®) ersetzen wird. Ein ähnliches Präparat ist Xarelto® (= Rivaroxaban) von Bayer und Johnson und Johnson.

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Eintrag vom 28.09.2012
DAJ veröffentlicht Empfehlung zur Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige
Karies im Kleinkindalter stellt eine massive Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit sowie der körperlichen und psychosozialen Entwicklungschancen dar. Circa zehn bis 15 Prozent der Kinder in Deutschland sind von frühkindlicher Karies betroffen. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege
e.V. (DAJ) hat nun unter dem Titel „Frühkindliche Karies: Zentrale Inhalte der Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige“ eine Empfehlung veröffentlicht, die auch Kernbotschaften für die Elternarbeit und detaillierte Empfehlungen zur mundgesundheitsförderlichen Gestaltung des Kita-Alltags enthält.
Das Papier kann auf www.daj.de heruntergeladen werden.
 
Quelle: Klartext 09/2012 Bundeszahnärztekammer
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Eintrag vom 01.07.2012
BBA-Z-Absolventinnen erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten die pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Wir gratulieren den Absolventinnen sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

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Eintrag vom 05.03.2012
BZK - Wahlen zur Vertreterversammlung 2012-2017

Endgültiges Ergebnis der Wahlen zur Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

- Legislaturperiode 2012-2017 –

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Eintrag vom 16.02.2012
Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Gemeinsame Pressemitteilung der BZÄK und KZBV


Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

 

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Notdienst



Zahnärztliche Röntgenstelle

Aktualisierungskurse gemäß §18a RöV für Zahnärztinnen/Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte

NEU:

Kurs zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz für Zahnmedizinische Fachangestellte




Nächste Fortbildungen für Zahnärzte

Freuen Sie sich schon jetzt auf das Fortbildungs-progamm der

BZK Pfalz 2017,

das in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht wird.






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