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Eintrag vom 13.04.2014
Positionspapier der Bundeszahnärztekammer zur Europawahl 2014

Die Bundeszahnärztekammer hat ihre Positionen für die Europawahl 2014 in einem "Gesundheits- und binnenmarktpolitischen Positionspapier" zusammengefasst, das auf dem Europatag am 09. April 2014 vorgestellt wurde.

Das Papier wird in einer gedruckten Version den Kandidaten für die Europawahl zur Verfügung gestellt und ist zudem online abrufbar. Das  Positionspapier beschäftigt sich mit den wesentlichen Weichenstellungen der kommenden Legislaturperiode in der Gesundheits- und Binnenmarktpolitik, etwa der Revision des Rechtsrahmens für Medizinprodukte oder der Diskussion zur Normierung von Gesundheitsdienstleistungen. Auch das Thema regulierte Berufe ist einer der Schwerpunkte. Die Bundeszahnärztekammer hat insgesamt zehn Kernforderungen formuliert.

Im Mai 2014 sind die Bürger Europas dazu aufgerufen, das Europäische Parlament für weitere fünf Jahre neu zu wählen. Diese Wahl steht unter besonderen Vorzeichen: Erstmals treten die Parteien mit europaweiten Spitzenkandidaten an. Des Weiteren hat die Wirtschafts- und Eurokrise in zahlreichen EU-Mitgliedstaaten zu erheblichen sozialen Verwerfungen geführt, was die Europawahl sicherlich beeinflussen wird.

Das komplette Positionspapier kann unter
http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/position_eu_wahl_2014_web.pdf
abgerufen werden.

Quelle: Klartext 3/2014 Bundeszahnärztekammer

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Eintrag vom 13.04.2014
Daten und Fakten 2013 - Zahlen zur zahnärztlichen Versorgung

Die Neuauflage 2013 der Broschüre "Daten und Fakten" zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland, gemeinsam herausgegeben von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, liegt vor. Die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung werden auf anschaulichen zehn Seiten mit Infografiken bzw. Tabellen in der Statistikübersicht „Daten & Fakten“ präsentiert, die BZÄK und KZBV jährlich aktualisiert herausgeben. Visualisiert werden beispielsweise die Entwicklung der Zahnarztzahlen, Daten zum Kariesbefall bei Jugendlichen im internationalen Vergleich sowie die Verteilung der Zahnärzte selektiert nach Regionen und Geschlecht.

Daten und Fakten 2013

 

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Eintrag vom 01.04.2014
Bundeszahnärztekammer, PKV und Beihilfe lösen Auslegungsfragen der GOZ

Die Bundeszahnärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und die Beihilfestellen von Bund und Ländern haben im Jahr 2013 die Einrichtung eines Beratungsforums für Gebührenordnungsfragen vereinbart, um gemeinsam daran zu arbeiten, die Rechtsunsicherheit nach der Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu beseitigen.

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Eintrag vom 06.07.2013
Zahnärztehäuser am 30. Mai 2014 geschlossen

Bereits jetzt teilen wir Ihnen mit, dass die Zahnärztehäuser Koblenz, Mainz und Ludwigshafen am 30. Mai 2014 (Brückentag) geschlossen bleiben.

Wir bitten um Ihr Verständnis und stehen Ihnen am 2. Juni 2014 zu den gewohnten Geschäftszeiten gerne wieder zur Verfügung

 

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Eintrag vom 16.03.2014
30 Jahre LAGZ Rheinland-Pfalz Jubiläumsveranstaltgung am 09. Juli 2014 in Mainz

Seit rund 30 Jahren entwickelt die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) Rheinland-Pfalz mit ihren 23 regionalen Arbeits-gemeinschaften (AGZ) Programme, die bereits im Säuglingsalter, in Kindergärten und Schulen umgesetzt werden, damit die Jungen und Mädchen in Theorie und Praxis spielerisch alles erfahren, was für eine lebenslange Zahngesundheit unverzichtbar und förderlich ist. Selbstverständlich sind die beteiligten Hebammen, Erzieher, Lehrer und Zahnärzte dabei auch auf das Mitwirken der Eltern angewiesen.

Unter dem Dach der LAGZ sind die zahnärztlichen Organisationen, die Landesverbände der gesetzlichen Krankenkassen sowie der Landkreistag vereinigt. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die LAGZ tatkräftig, wie auch Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie, welcher die Schirmherrschaft übernommen hat. Diese Zusammenarbeit  ist erfolgreich.

Weitere Informationen unter:

www.lagz-rlp.de

 

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) Rheinland-Pfalz

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Eintrag vom 19.04.2014
Weltkongress der Internationalen Vereinigung zur Verbesserung der Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung (iADH) vom 2. – 4. Oktober 2014 in Berlin

Vom 2. – 4. Oktober 2014 findet in Berlin der XXII.  Weltkongress der Internationalen Vereinigung zur Verbesserung der Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung (iADH) statt.  Die International Association for  Disability and Oral Health (iADH)  wurde 1971 in den USA gegründet und beschäftigt sich mit Fragen der zahnmedizinischen Betreuung von Menschen mit Behinderung.

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Eintrag vom 07.02.2014
Nuckelflaschenkaries eindämmen - Neues Konzept zur Prävention frühkindlicher Zahnschäden

Frühkindliche Zahnschäden sind entgegen dem allgemeinen Kariesrückgang ein wachsendes Problem. Karies gilt als häufigste chronische Erkrankung bei Kindern im Vorschulalter. Hier besteht Handlungsbedarf, erklärten Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammen mit Wissenschaft und Hebammen.

Foto: KZBV/Darchinger

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Eintrag vom 01.09.2013
Deutscher Zahnärztetag 07./08.November 2014 in Frankfurt am Main

INDIVIDUALISIERTE ZAHNMEDIZIN INTERDISZIPLINÄR

Alle weiteren Informationen und Anmeldungsunterlagen schon jetzt unter:

www.dtzt.de

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Eintrag vom 18.01.2014
Fortbildungskalender 2014

 

Welche Workshops und Seminare organisieren die Bezirkszahnärztekammern in 2014? Welche Fortbildungen bietet die KZV Rheinland-Pfalz in diesem Jahr an? Wann finden die Curricula der LZK statt?  Der gemeinsame Fortbildungskalender der zahnärztlichen Organisationen in Rheinland-Pfalz gibt Antworten - praktisch und auf einen Blick.

Den Fortbildungskalender gibt es hier zur Ansicht:

Fortbildungskalender 2014

Ein Exemplar des Fortbildungskalenders erhalten Sie automatisch in den nächsten Tagen als Beilage zur KZV aktuell zugesandt.

Weitere Exemplare können bei der Geschäftsstelle Ihrer Bezirkszahnärztekammer Pfalz angefordert werden.

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Eintrag vom 02.02.2014
Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist sicher und schützt wirksam vor Karies

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.
Der starke Kariesrückgang in Deutschland wird unter anderem auch der Fluoridanwendung zugeschrieben.

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Eintrag vom 30.11.2013
Dr. Berthold Roth und Arno Koch erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte

Dr. Berthold Roth (Pirmasens) und Zahnarzt Arno Koch (Neustadt) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärzte-kammer Pfalz am 29.11.13 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen.

Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, hob in seiner Laudatio das vielfältige Engagement von Herrn Dr. Roth als Sachverständiger und MItglied der Vertreterversammlung sowie die langjährige Tätigkeit von Herrn Koch für die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Neustadt, hervor.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert Dr. Berthold Roth und Arno Koch zu dieser Auszeichnung und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Foto: Dr. Berthold Roth (r.) und Zahnarzt Arno Koch

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Eintrag vom 23.11.2013
Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer für Dr. Georg Jacob und Dr. Uwe Müller

Aus den Händen des Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf und in Anwesenheit des Vorsitzenden der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop, erhielten die Kollegen Dr. Georg Jacob aus Kaiserslautern und Dr. Uwe Müller aus Trippstadt, anlässlich der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz, am 23.11.2013 die Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer.

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Kollegen sehr herzlich und spricht ihnen Dank und Anerkennung für ihr außerordentliches Engagement aus, in der Hoffnung, dass der Berufsstand auch weiterhin auf ihre wertvolle Mitarbeit zählen kann.

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Eintrag vom 21.10.2013
Größte Studie zur Mundgesundheit in Deutschland startet

Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

Wie gesund sind die Zähne der Deutschen und welche Faktoren beeinflussen die Mundgesundheit? Auf Fragen wie diese wird die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) Antworten geben. Dazu werden deutschlandweit von Oktober 2013 bis Juni 2014 über 4.000 repräsentativ ausgewählte Personen unterschiedlicher Altersgruppen ausführlich befragt und zahnmedizinisch untersucht. Die DMS V ist die größte Analyse zur Mundgesundheit und zur zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland.

 

Die Daten werden alle sieben bis acht Jahre vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) im Auftrag von Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung erhoben.

„Als Wiederholungsuntersuchung gibt die DMS einen langfristigen Überblick über Zunahme oder Rückgang der oralen Erkrankungen. Sie liefert zentrale Daten für die Gesundheitsberichterstattung und die Versorgungsforschung. Damit ein wirklich repräsentatives Bild für Deutschland entsteht, ist eine hohe Beteiligung an der Studie bedeutend“, erklärt Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

 

„Die DMS V hilft uns, Versorgungsdefizite frühzeitig zu erkennen und im System der gesetzlichen Krankenversicherung gegenzusteuern“, verdeutlicht Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Die DMS IV aus dem Jahr 2006 hatte beispielsweise Herausforderungen im Bereich der Alters- und Behindertenzahnmedizin aufgezeigt. Die Zahnärzteschaft hat hierzu ein umfassendes Versorgungskonzept vorgelegt, das der Gesetzgeber in einem ersten Aufschlag aufgenommen hat. Ein wichtiges Thema bleibt die Prävention von Parodontalerkrankungen. Deren Häufigkeit wird ein Schwerpunkt der DMS V sein.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 21.07.2013
Zahngesundheit und frühkindliche Karies – Zahnärzte und Hebammen kooperieren

Fachübergreifend arbeiten BZÄK, KZBV, Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) seit 2012 gemeinsam mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) an einem gesundheitspolitischen Konzept zur zahnmedizinischen Prävention der frühkindlichen Karies, um gesetzliche Rahmenbedingungen für einen Zahnarztbesuch ab dem ersten Lebensjahr zu schaffen.

 

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben der Deutsche Hebammenverband und die BZÄK einen textfreien Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern entwickelt. In Kooperation mit der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration soll dieser Comic besonders Eltern in schwierigen sozialen Lebenslagen darüber informieren, was gut für die Mundgesundheit des Kleinkindes ist.

Darüber hinaus richtet sich der Comic an junge Eltern, Hebammen und alle Zahnärzte, die kleine Kinder in ihrer Praxis behandeln.

Der Comic ist unter www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Comic_Prophylaxe_Zaehneputzen.pdf abrufbar.

 

Begleitet wurde das Thema „zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies“ mit einer Artikelserie, die in den Monaten Juni/Juli im Fachmagazin des DHV „Hebammenforum“ publiziert wurde.

Quelle: BZÄK Klartext 07/13

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Eintrag vom 26.06.2013
Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreisträgerin 2013

Der diesjährigen Preisträgerin des Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreises

Frau Christina Klein, Landstuhl

aus der Zahnarztpraxis Christel Donauer, Steinwenden, gratuliert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz sehr herzlich und wünscht ihr sowie der Ausbildungspraxis weiterhin alles Gute.

Der Ludwig-Wilhelm-Preis wird jährlich an die prüfungsbeste Auszubildende zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) aus dem Bereich der Bezirkszahnärztekammer Pfalz verliehen. 

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Eintrag vom 01.07.2013
BZÄK und KZBV zum Thema Patientenberatung

„Wir wollen zufriedene Patienten“

Die Patientenberatung hat in der Zahnmedizin grundsätzlich einen hohen Stellenwert, erklären Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Berichts der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

 

„Externe Berichte und Untersuchungen, wie der Monitor Patientenberatung der UPD, geben uns wichtige Impulse. Sie sind eine wertvolle Chance für uns, die Zufriedenheit der Patienten mit der Beratung und Behandlung noch weiter zu verbessen. Wir haben jährlich rund 60 Millionen vertragszahnärztliche Behandlungen. Wenn die UPD nun 1.165 Patientenbeschwerden ausweist, ist das zunächst einmal wenig. Aber wir wollen zufriedene Patienten und jeder unzufriedene Patient ist einer zu viel“, erklärt Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstands der KZBV, anlässlich der Veröffentlichung des UPD-Berichts.

 

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, ergänzt: „Die Besonderheiten in der Zahnmedizin sind einerseits durch die verschiedenen Therapiealternativen und andererseits durch die Kostenbeteiligung der Patienten gekennzeichnet. Dadurch sind die Anforderungen an Aufklärung und Information für die Patienten sehr hoch, bevor gemeinsam entschieden wird.

Unser Rat: Fragen Sie ausführlich Ihren Zahnarzt. Darüber hinaus können sich Patienten kostenfrei und umfassend in den Beratungsstellen von Landeszahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen beraten lassen. Ein wichtiges Angebot, das wir ständig weiterentwickeln.“

 

Um das Angebot für die Patienten noch weiter auszubauen, haben BZÄK, KZBV und UPD eine Kooperation geschlossen.

 

Das Beratungsspektrum der zahnärztlichen Beratungseinrichtungen ist in der Broschüre „Patienten im Mittelpunkt“ zusammengefasst. Die Broschüre von KZBV und BZÄK steht kostenlos unter www.kzbv.de und www.bzaek.de.

 

Darüber hinaus bieten die Zahnärzteorganisationen im Internet weitere umfangreiche Informationen: Patienten, die bereits einen Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes haben, finden auf www.zahnarzt-zweitmeinung.de eine Anlaufstelle, bei der sie eine zweite Meinung zur geplanten Behandlung einholen können. Da häufig Fragen zu Zuzahlungen auftreten, findet sich unter www.bzaek.de/patienten.html eine interaktive Musterrechnung, die alle Elemente einer privaten Zahnarztrechnung anschaulich erklärt.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 26.06.2013
BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF und ZMV erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten alle pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünscht ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Von insgesamt 12 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMF aus dem Bereich der BZK Pfalz schloss Frau Natascha Schmitt, Zeiskamp aus der Praxis Dr. Thomas Weber, Hochstadt als Prüfungsbeste mit der Note "gut" ab.

Auch bei der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV), welche Anfang Mai mit Beendigung der mündlichen Prüfung bei der Bezirkszahnärztekammer Pfalz ihren Abschluss fand, konnte der Prüfungsvorsitzende Dr. Wilfried Woop allen zu dieser Prüfung angetretenen Teilnehmerinnen zur bestandenen Prüfung gratulieren. Auch diesen Absolventinnen sprechen wir hiermit unsere Anerkennung und Gratulation zu diesem Prüfungserfolg aus.

Von insgesamt 14 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMV schloss Frau Angela Decker, Kaiserslautern, aus der Zahnarztpraxis Arnd Papert, Kaiserslautern, als Prüfungsbeste mit der Note "sehr gut" ab.

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Eintrag vom 03.04.2013
BZÄK: Versorgung von immobilen Patienten im Fokus

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die zum 01. April in Kraft getretenen Neuregelungen für die bessere zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

 www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/PM/130402_PM_AuB.pdf

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Eintrag vom 06.02.2013
BZÄK: Krebs von Mundhöhle oder Rachen bei Männern die fünfthäufigste Krebsneuerkrankung

Mundhöhlenkrebs ist eine lebensgefährliche Erkrankung – statistisch gesehen vor allem für Männer, darauf verweist die Bundeszahnärztekammer.

Bei Männern stellte Krebs der Mundhöhle und des Rachens 2012 die fünfthäufigste und bei Frauen die 15-häufigste Krebsneuerkrankung dar.
Die Häufigkeit bösartiger Neubildungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich: 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen wurden für 2012 prognostiziert. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen zwischen 56 und 65 Prozent. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind deshalb entscheidend.

 

Lesen Sie hierzu die aktuelle Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/presse/pm/130204_Krebs.pdf

Die Bundeszahnärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft eine Patienteninformation zur Früherkennung des Mundhöhlenkrebses herausgegeben:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/2_04_mundhoehlenkrebs_farbe.pdf

 

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Eintrag vom 04.12.2012
Fakten zur Zahnmedizin im neuen Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer

Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch, 2011 bildeten rund 41 Prozent der Zahnarztpraxen aus. Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) ist einer der beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen. Unter den Top 10 der begehrtesten Ausbildungsberufe liegt die ZFA auf Rang 7. Besonders erfreulich: die sinkende Arbeitslosenzahl bei den ZFAs. Diese und weitere Zahlen zu Zahnmedizin und (Mund-)gesundheit meldet das Statistische Jahrbuch 2011/2012 der Bundeszahnärztekammer.

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Eintrag vom 30.11.2011
Cave: Neue Antikoagulantien

Seit einigen Monaten ist das Präparat Pradaxa® (= Dabigatran) der Fa. Boehringer Ingelheim zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zugelassen. Es ist zu erwarten, dass dieser Wirkstoff zunehmend das bislang für diese Indikation eingesetzte Phenprocoumon (Marcumar®) ersetzen wird. Ein ähnliches Präparat ist Xarelto® (= Rivaroxaban) von Bayer und Johnson und Johnson.

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Eintrag vom 28.09.2012
DAJ veröffentlicht Empfehlung zur Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige
Karies im Kleinkindalter stellt eine massive Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit sowie der körperlichen und psychosozialen Entwicklungschancen dar. Circa zehn bis 15 Prozent der Kinder in Deutschland sind von frühkindlicher Karies betroffen. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege
e.V. (DAJ) hat nun unter dem Titel „Frühkindliche Karies: Zentrale Inhalte der Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige“ eine Empfehlung veröffentlicht, die auch Kernbotschaften für die Elternarbeit und detaillierte Empfehlungen zur mundgesundheitsförderlichen Gestaltung des Kita-Alltags enthält.
Das Papier kann auf www.daj.de heruntergeladen werden.
 
Quelle: Klartext 09/2012 Bundeszahnärztekammer
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Eintrag vom 01.07.2012
BBA-Z-Absolventinnen erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten die pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Wir gratulieren den Absolventinnen sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

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Eintrag vom 05.03.2012
BZK - Wahlen zur Vertreterversammlung 2012-2017

Endgültiges Ergebnis der Wahlen zur Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

- Legislaturperiode 2012-2017 –

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Eintrag vom 16.02.2012
Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Gemeinsame Pressemitteilung der BZÄK und KZBV


Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

 

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Notdienst



Zahnärztliche Röntgenstelle

Aktualisierungskurse gemäß §18a RöV für Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahnärzte
2014





Fortbildungen für Zahnärzte

Physiotherapie bei CMD-Patienten

Referent:
William Kuster, Physiotherapeut

Termin:
07. Mai 2014,
15.00 bis 18.00 Uhr

Ort:
Zahnärztehaus Ludwigshafen

Anmeldung hier

Inhaltsbeschreibung






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