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Eintrag vom 29.08.2015
Weniger Bürokratie = mehr Zeit für Patienten

Für Zahnarzt- und Arztpraxen entstehen Jahr für Jahr Bürokratiekosten in einem Umfang von 4,33 Mrd. Euro. Das geht aus dem Abschlussbericht des Projekts "Mehr Zeit für Behandlung" des Nationalen Normenkontrallrates (NKR) hervor, der Ende August im Bundeskanzleramt in Berlin vorgestellt wurde. Er unterbreitet Vorschläge, um den bürokratischen Aufwand von Praxen zu senken.

Lesen Sie dazu die gemeinsame Presseinformation der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) sowie der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Hier geht es zum Download.

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Eintrag vom 29.08.2015
Saarländischer Zahnärztetag 2015

Der Saarländische Zahnärztetag 2015 findet am 18./19. September in der Congresshalle Saarbrücken statt. Alle wichtigen Informationen zu dieser Veranstaltung sowie Anmeldeunterlagen finden Sie unter:

http://www.zahnaerzte-saarland.de/zaek/index.htm

 

 

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Eintrag vom 22.07.2015
Rheinland-Pfälzischer Jugendzahnpflegetag 2015 in Ludwigshafen

Der diesjährige Rheinland-Pfälzischer Jugendzahnpflegetag findet am                 23. September 2015 in Ludwigshafen statt.

Zähne können ein Leben lang gesund bleiben. Man muss nur von klein auf lernen, sie richtig zu pflegen. Das ist der einfache, aber nachhaltige Grundsatz der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) Rheinland-Pfalz.

"Mit dem inzwischen 24. Rheinland-Pfälzischen Jugendzahnpflegetag, mit dem wir zugleich das 30-jährige Bestehen der AGZ Vorderpfalz feiern, möchten wir kleine wie große Gäste weiter für das wichtige Thema Zahnpflege sensibilisieren. Im Namen des Vorstandes der LAGZ lade ich Sie herzlich nach Ludwigshafen ein", so der Vorsitzende der LAGZ Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Helmut Stein.

 

Programm des Rheinland-Pfälzischen Zahnärztetages 2015

 

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz wünscht der LAGZ einen erfolgreichen Jugendzahnpflegetag 2015.

 Seien auch Sie dabei, wenn am Vormittag 1.200 Erst- und Zweitklässler aus Ludwigshafen den Pfalzbau stürmen.

Am Nachmittag folgen die Fachvorträge zum Thema Jugendzahnpflege mit San.-Rat Prof. Dr. Günter Dhom (Motivation von Klein und Groß: Wie gelingt´s?) und Lioba Schlee-Tullius (Der Mund, das Tor zum Körper: Saugen, Schlucken Sprechen).

Schirmherrin des Rheinland-Pfälzischen Jugendzahnpflegetages 2015 ist Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen.

 

Das komplette Programm des Jugendzahnpflegetages liegt    hier    zum Download bereit.

 

Save the date - 23. September 2015 - Pfalzbau Ludwigshafen

 

 

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Eintrag vom 23.08.2015
Herbstkonferenz - Master´s Day 2015

Zahnärztliche Instrumente Sonde, Spiegel - Sprache
Wie Kommunikation in der Praxis gelingt

So lautet das Motto der diesjährigen Herbstkonferenz der Akademie für zahnärztliche Fortbildung in Karlsruhe.

Sprache - wir benutzen sie täglich. Sie ist unser wichtigstes Instrument wenn es darum geht Vertrauen zu gewinnen und Verständnis für einen festgestellten klinischen Befund zu erlangen. Wir setzen sie ein,  um den Patienten  zu bewegen, die notwendige Therapie aktiv zu unterstützen. Wir brauchen sie im Team, wenn es darum geht, die Praxis zu organisieren, das Wohl des Ganzen und das Interesse des Einzelnen darzulegen, Streit zu vermeiden und neue Wege zu entdecken.
Die Herbstkonferenz 2015 widmet sich deswegen der Sprache in der zahnärztlichen Praxis. Referenten, die dieses Instrument professionell analysieren und einsetzen, sowie Kolleginnen und Kollegen aus der zahnärztlichen Praxis gestalten die Vorträge und  die begleitenden Demonstrationen.

 

PROGRAMM

 

 Weitere Informationen und die Möglichkeit der Online-Anmeldung zur Herbstkonferenz finden Sie auf der Homepage der Akademie für zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe hier!

 

 

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Eintrag vom 29.08.2015
Deutscher Zahnärztetag 06./07. November 2015 in Frankfurt/Main

Der Deutsche Zahnärztetag 2015 findet am 06./07. November 2015 in Frankfurt am Main statt. Alle wesentlichen Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter:

www.dtzt.de

 

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Eintrag vom 02.07.2015
Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreisträgerin 2015

Der diesjährigen Preisträgerin des Ludwig-Wilhelm-Preises,

 

Frau MANUELA GOLLASCH, Waldfischbach,

(Note 1 „sehr gut“/ 574 Punkte von 600)

 

aus der Zahnarztpraxis Dr. Christof Vatter & Dr. Dierk Gollasch, Waldfischbach, gratuliert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz an dieser Stelle sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihr sowie der Ausbildungspraxis weiterhin alles Gute.

Manuela Gollasch legte die Abschlussprüfung in der Berufsbildenden Schule Rodalben ab.

 

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Eintrag vom 30.06.2015
Pfälzische BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF erfolgreich - Prüfungsbeste aus der Pfalz

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten die 12 pfälzischen Teilnehmerinnen auch in diesem Jahr wieder ausgesprochen erfolgreich.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

 

Von insgesamt 38 Absolventinnen  der Weiterbildung zur ZMF aus allen rheinland-pfälzischen Bezirkszahnärztekammer-bereichen schloss

 

 

Frau Celina ADAM

aus der Zahnarztpraxis Dr. Thomas Weber, Hochstadt,

als Prüfungsbeste

mit 95,46 Punkten (100 P.) und der Note „sehr gut“ ab.

 

Samira Gieger (BZK Pfalz - 92,65 Punkte) und Astrid Schäfer (BZK Trier - 92,54 Punkte) folgten der Prüfungsbesten mit ebenso hervorragenden Leistungen.

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Eintrag vom 25.04.2015
Pfälzischer Zahnärztetag 2015 - über 400 Gäste auf dem Hambacher Schloss

Grenzen verschieben und Freiheiten gewinnen


Grenzen bieten Schutz, sie schränken gleichzeitig aber auch ein. Nur, wer Grenzen auslotet und überwindet, kann neue Freiheiten gewinnen. Das war der Tenor des Pfälzischen Zahnärztetages unter dem Motto „Berge versetzen, Grenzen verschieben“. Über 400 Gäste aus Politik, Zahnärzteschaft und Gesundheitswesen folgten am Samstag der Einladung von Be-zirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz und Kassenzahnärztlicher Vereinigung (KZV) Rheinland-Pfalz aufs Hambacher Schloss. Der Dreiklang aus gesell-schaftspolitischem, standespolitischem und wissenschaft-lichem Vortrag zeichnete den Zahnärztetag auch in diesem Jahr aus


 

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Eintrag vom 19.04.2015
Bundeszahnärztekammer: Zahnfüllungen - Karies vorbeugen ist der „Goldstandard“

Mit Früherkennung und Prävention können Zähne lange karies- und füllungsfrei bleiben

Trotz großer Erfolge beim Rückgang von Karies bleibt Karies eine Volkserkrankung und ist ein wesentlicher Behandlungsanlass in der Zahnarztpraxis, verdeutlicht die Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Präventionsstrategien bedürfen daher der Kontinuität über das gesamte Leben.

 

„Auch wenn Patienten heutzutage bei der Füllungstherapie eine hervorragende Auswahl an wissenschaftlich anerkannten Therapieoptionen haben – von der kostengünstigen Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung bis zu höchst ästhetischen Lösungen mit Zuzahlung – bleibt der gesunde, kariesfreie Zahn das anstrebenswerte Ziel,“ erklärt BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich.

„Karies ist die häufigste chronisch degenerative Erkrankung und wird durch Füllungsmaßnahmen lediglich repariert, aber nicht geheilt. Eine lebensbegleitende Vorsorge, vom ersten Zahn an und weiter über alle Altersphasen, hilft, Karies zu verhindern. Für die Prävention von Karies gibt es sehr erfolgreiche und auf hohem wissenschaftlichen Niveau abgesicherte Verfahren.“

 

Die Bundeszahnärztekammer erarbeitet Präventionskonzepte im Verbund mit diversen Partnern, um Karies nachhaltig anzugehen. Auch der Gesetzgeber ist gefordert, im Rahmen des Präventionsgesetzes (Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention) eine bessere zahnärztliche Versorgung insbesondere von Kleinkindern von 0 bis 3 Jahren festzuschreiben. Vor den Krankenkassen steht die Aufgabe, endlich die vorhandenen Ergebnisse der Versorgungsforschung zu nutzen, um bundesweit einheitliche Lösungen für die Bekämpfung der frühkindlichen Karies zu befördern.

 

Weitere Informationen zahnärztlicher Initiativen zu Prävention und Gesundheitsförderung:

www.bzaek.de/fuer-medien/praeventionskonzepte.html

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b15/P.pdf

www.bzaek.de/fuer-patienten/patienteninformationen.html

 

 

Pressekontakt: Dipl.-Des. Jette Krämer, Telefon: +49 30 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

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Eintrag vom 08.10.2014
Aktualisierte Version des GOZ Kommentars liegt vor

Eine neue Fassung des Kommentars der Bundeszahnärztekammer zur Gebührenordnung für Zahnärzte liegt vor.

(Stand: 02. März 2015)

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Eintrag vom 13.04.2014
Daten und Fakten 2014 - Zahlen zur zahnärztlichen Versorgung

Die Neuauflage 2014 der Broschüre "Daten und Fakten" zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland, gemeinsam herausgegeben von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, liegt vor. Die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung werden auf anschaulichen zehn Seiten mit Infografiken bzw. Tabellen in der Statistikübersicht „Daten & Fakten“ präsentiert, die BZÄK und KZBV jährlich aktualisiert herausgeben. Visualisiert werden beispielsweise die Entwicklung der Zahnarztzahlen, Daten zum Kariesbefall bei Jugendlichen im internationalen Vergleich sowie die Verteilung der Zahnärzte selektiert nach Regionen und Geschlecht.

Daten und Fakten 2014

 

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Eintrag vom 28.01.2015
Bundeszahnärztekammer: Heilberufe nicht unter Generalverdacht stellen

Heilberufe nicht unter Generalverdacht stellen

KZBV und BZÄK zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen

Der aktuelle Referentenentwurf für ein Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen ist unnötig, da bereits vorhandene Sanktionsinstrumente ignoriert werden, anstatt diese auszubauen, bemängeln Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

 

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Eintrag vom 14.01.2015
Dr. Michael Orth erhält Bundesverdienstkreuz am Bande

Dr. Michael Orth, niedergelassener Zahnarzt aus Bad Dürkheim und Mitglied im Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, wurde von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande für sein berufsständisches Wirken und sein gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet.

 

Kulturstaatssekretär Walter Schumacher überreichte Dr. Michael Orth das Verdienstkreuz  im Rahmen einer Feierstunde in Mainz.

 

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert dem Kollegen ganz herzlich und spricht ihm ihre Anerkennung zu dieser Auszeichnung aus.

 

Pressemitteilung vom 14.01.2015 zum download

 

 

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Eintrag vom 18.12.2014
ZMV-Kurs 9 (BBA-Z) erfolgreich beendet - Abschlussfeier im Zahnärztehaus

Bei einem festlichen Empfang im Zahnärztehaus Ludwigshafen feierten am 17.12.2014 die 21 Absolventinnen des ZMV-Kurs 9 (BBA-Z) der Bezirkszahnärztekammer Pfalz ihre bestandene Prüfung. Der Vorsitzende der Bezirkszahnärztekammer Pfalz und Prüfungsausschussvorsitzende des ZMV-Kurses, Dr. Wilfried Woop dankte im Rahmen seiner Festrede den Absolventinnen für deren Ehrgeiz und die Anstrengung annähernd 400 Unterrichtsstunden berufsbegleitend besucht und die abschließenden Prüfungen bestanden zu haben und sich somit besonders um ihre berufliche Weiterqualifikation gekümmert zu haben. Sein Dank galt auch den Referentinnen und Referenten dieses Erfolgsmodells der Bezirkszahnärztekammer Pfalz sowie Frau Oelmann, die für die reibungslose Organisation dieses Kurses und auch die Abschlussfeier verantwortlich zeichnet.

Den Ehrenpreis für die prüfungsbeste Absolventin durfte Frau Annett Meißner aus der Praxis ZA Alexander Drechsel (Schriesheim-Altenbach) aus den Händen des Vorsitzenden entgegennehmen.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen des ZMV-Kurses zu Ihrem Abschluss und wünscht weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung und Anwendung des Wissens in den Praxen.

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Eintrag vom 30.10.2014
Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

Die Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz fand am

 

Freitag, den 5. Dezember 2014, um 14 Uhr

im Zahnärztehaus, Brunhildenstraße 1, 67059 Ludwigshafen,

statt.

Einen Bericht zu dieser Versammlung und eine Zusammenfassung der Beschlüsse finden Sie im Rundschreiben IV/2014, welches Ende Dezember 2014 in die Praxen versandt wurde.

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Eintrag vom 06.12.2014
Dr. Thomas Bals und Dr. Norbert Kries erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte


Dr. Thomas Bals (Landau) und Dr. Norbert Kries (Bruchmühlbach-Miesau) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz am 05.12.2014 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen. Foto: Dr. Bals (l.) und Dr. Kries

 

 

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Eintrag vom 26.10.2014
ZFA-Forum - Nachlese

BZK geht mit neuer Fortbildung an den Start

Premiere in Frankenthal: Erstmals bot die Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz einen kompletten Fortbildungstag für zahnmedizinisches Fachpersonal an. Ob ZFA, ZMF, ZMV oder ZMP - das "ZFA-Forum" richtete sich an alle Zweige der Assistenzberufe. Auf dem Programm standen Motivation und Kommunikation - Themen, die für die individuelle Entwicklung und Zufriedenheit des Mitarbeiters und für den Erfolg einer Praxis wichtig sind. Und Themen, die ankamen: Rund 250 Teilnehmer aus der ganzen Pfalz hatten sich für das neue Fortbildungsformat angemeldet.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Ihr Interesse an diesem Fortbildungsangebot der Bezirkszahnärztekammer. Die vielen positiven Stimmen, zahlreiche Anregungen und Themenvorschläge zeigen das große Interesse an weiteren Veranstaltungen in diesem Format.

Schön, dass Sie dabei waren! Denn was wäre die "Praxis" ohne Sie?

Auf diesem Wege auch vielen Dank an die Referenten, die besonders zum Gelingen dieser Auftaktveranstaltung beigetragen haben.

Foto: Becker

Weitere Bilder der Veranstaltung finden Sie im Menüpunkt "Galerie".

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Eintrag vom 22.11.2014
Verleihung der Silbernen Ehrennadel für Dr. Holger Kerbeck aus Ludwigshafen

+++ Pressemitteilung +++

Verleihung der Silbernen Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer

Aus den Händen des Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf und in Anwesenheit des Vorsitzenden der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop, erhielt der Kollege Dr. Holger Kerbeck aus Ludwigshafen, anlässlich der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz, am 22.11.2014, die Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer.

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert dem Kollegen sehr herzlich und spricht ihm Dank und Anerkennung für sein außerordentliches Engagement als Vertreter der Zahnärzteschaft im Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz und seine Tätigkeit in mehreren Ausschüssen aus, in der Hoffnung, dass der Berufsstand auch weiterhin auf seine wertvolle Mitarbeit zählen kann.

Der Vorstand
der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

Pressemitteilung zum Download

 

 


 



 

 

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Eintrag vom 09.11.2014
Deutscher Zahnärztetag 2014: Präventionsorientierte Versorgung ohne staatliche Überregulierung

Auf der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Zahnärztetags 2014 haben sich Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und  Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zu aktuellen berufspolitischen Themen positioniert.

Quelle: BZÄK/KZBV

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Eintrag vom 16.08.2014
Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik 2014 an Denis Scheck

Denis Scheck, Journalist, Autor, Moderator, Literaturkritiker und Übersetzer wurde am Samstag, den 13. September 2014 in den Räumen des Erbacher Hofes in Mainz mit dem Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik 2014 ausgezeichnet.

Überreicht wurde die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung von Schauspieler und Publizist Harald Schmidt.

Weitere Information hierzu finden Sie unter: http://lzk.de/hvb.html

 

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Eintrag vom 04.09.2014
Als Krebspatient zum Zahnarzt - Faltblatt zur Patienteninformation

Ein neues Faltblatt klärt auf, warum bei der Diagnose Krebs auch der Zahnarztbesuch wichtig ist

 Die Diagnose Krebs belastet. Innerhalb kurzer Zeit stehen zudem viele Entscheidungen zur Behandlung an. Warum es sich lohnt, ausgerechnet jetzt an die Gesundheit von Mund und Zähnen zu denken, erläutert das neue Faltblatt "Als Krebspatient zum Zahnarzt. So schützen Sie Zähne und Zahnfleisch während der Krebsbehandlung". Herausgeber sind der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV).

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Eintrag vom 16.08.2014
Akademie für Zahnärztliche Fortbildung in Karlsruhe ist umgezogen

 

Ab sofort finden Sie die Karlsruher Fortbildungsakademie  im neuen Haus in der

Lorenzstraße 7,
76135 Karlsruhe.


Hinweise:

Kontaktaufnahme:

Bitte nutzen Sie weiterhin die bisherigen Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
Sie haben sich nicht geändert.

Telefon Poliklinik:            0721 – 91 81 130      
Telefon Kieferothopädie:  0721 – 91 81 140

Fax Poliklinik:                 0721 – 91 81 781

E-Mail: poliklinik@za-karlsruhe.de

 

 

So kommen Sie jetzt zur Akademie:

 

Verkehrsverbindung:
Sie erreichen die Akademie in der Lorenzstraße 7 mit der Straßenbahnlinien 5, Haltestelle „Lessingstraße“, oder mit der Straßenbahnlinie 2, Haltestelle „Arbeitsagentur“.

Parken:
Im Gartencarré, in dem sich die Akademie befindet, wird eine öffentliche Tiefgarage eingerichtet. Die Fertigstellung wird jedoch noch einige Wochen dauern.
Bitte benutzen Sie in der Zwischenzeit die Tiefgarage „Am ZKM“ in der Südendstraße. Nach der Einfahrt fahren Sie geradeaus bis zum Ende der Parkgarage dort nehmen Sie die letzte Treppe auf der linken Seite. Sie sind jetzt nur noch ca. 100 m von der Akademie entfernt.

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Eintrag vom 16.03.2014
30 Jahre LAGZ Rheinland-Pfalz: Ministerpräsidentin Malu Dreyer für Verdienste um die Jugendzahnpflege ausgezeichnet

Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist für ihre langjährigen Verdienste um die Zahngesundheit der rheinland-pfälzischen Kinder und Jugendlichen mit der Ehrenmedaille der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) ausgezeichnet worden. Deren Vorsitzender, Sanitätsrat Dr. Helmut Stein, verlieh ihr die Medaille am Mittwoch anlässlich des Festaktes zum 30-jährigen Jubiläum der Landesarbeitsgemeinschaft in Mainz.

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Eintrag vom 01.07.2014
Saarland: Sanitätsrat Dr. Hans Joachim Lellig wiedergewählt
In der konstituierenden Sitzung der neugewählten Vertreterversammlung vom 25. Juni ist der Vorstand der Ärztekammer des Saarlandes/Abteilung Zahnärzte gewählt worden. Vorsitzender bleibt Sanitätsrat Dr. Hans Joachim Lellig. Ebenfalls bestätigt wurde Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach als Stellv. Vorsitzender. Lellig bleibt zudem zahnärztliches Vorstandsmitglied und Vizepräsident der Ärztekammer des Saarlandes
Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert San.-Rat Dr. Lellig und Prof. Dr. Dr. Dumbach zur Wiederwahl und wünscht weiterhin viel Erfolg.

 

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Eintrag vom 27.05.2014
Bundeszahnärztekammer: Muster-Hygieneplan und Hygieneleitfaden

Die komplett überarbeiteten Versionen des vom Deutschen Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) entwickelten und gemeinsam mit der Bundeszahnärztekammer herausgegebenen Muster-Hygiene-plans sowie des Hygieneleitfadens stehen zum Download unter www.bzaek.de zur Verfügung. Wesentliche Änderung der 9. Auflage ist die Berücksichtigung der RKI-Empfehlung zur Aufbereitung von Medizinprodukten aus dem Jahr 2012.

 

Quelle: Klartext 05/2014 Bundeszahnärztekammer

 

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Eintrag vom 23.05.2014
Bundeszahnärztekammer: Heilberufekammern verantwortlich einbinden

Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten am neuen Qualitätsinstitut beteiligen

Die Arbeitsgemeinschaften der Heilberufekammern der Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten fordern, in die Arbeit des neuen „Instituts zur Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“ verantwortlich eingebunden zu werden. Qualitätssicherung gehört zu den originären gesetzlichen Aufgaben der Heilberufekammern. Deshalb sollten sie jeweils mit einem Sitz im Vorstand der Stiftung beteiligt sein und auch ein unmittelbares Antragsrecht beim Gemeinsamen Bundesausschuss erhalten, das Institut zu beauftragen.

 

Über die Ausgestaltung des neuen Qualitätsinstituts für das Gesundheitswesen berät heute der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Das neue Institut ist Teil des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG). Es soll voraussichtlich im Jahr 2016 mit der Arbeit beginnen und dabei die bisherigen Aufgaben des AQUA-Instituts als Institution nach § 137a SGB V übernehmen. Zusätzlich soll das neue Institut insbesondere die Aufgabe erhalten, auf der Grundlage geeigneter Sozialdaten bei den Krankenkassen die Qualität in ausgewählten Leistungsbereichen der ambulanten und stationären Versorgung darzustellen und so die Qualitätssicherung in diesen Bereichen der Versorgung weiterzuentwickeln.

 

 

 

Ihre Ansprechpartner:

Herr Alexander Dückers

Pressestelle der deutschen Ärzteschaft

Bundesärztekammer

Telefon: 030 400456700

E-Mail: presse@baek.de

 

Frau Jette Krämer

Leitung Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bundeszahnärztekammer

Telefon: 030 40005150

E-Mail: presse@bzaek.de

 

Herr Kay Funke-Kaiser

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bundespsychotherapeutenkammer

Telefon: 030 27878521

E-Mail: presse@bptk.de

 

 

 

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Eintrag vom 01.04.2014
Bundeszahnärztekammer, PKV und Beihilfe lösen Auslegungsfragen der GOZ

Die Bundeszahnärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und die Beihilfestellen von Bund und Ländern haben im Jahr 2013 die Einrichtung eines Beratungsforums für Gebührenordnungsfragen vereinbart, um gemeinsam daran zu arbeiten, die Rechtsunsicherheit nach der Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu beseitigen.

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Eintrag vom 07.02.2014
Nuckelflaschenkaries eindämmen - Neues Konzept zur Prävention frühkindlicher Zahnschäden

Frühkindliche Zahnschäden sind entgegen dem allgemeinen Kariesrückgang ein wachsendes Problem. Karies gilt als häufigste chronische Erkrankung bei Kindern im Vorschulalter. Hier besteht Handlungsbedarf, erklärten Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammen mit Wissenschaft und Hebammen.

Foto: KZBV/Darchinger

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Eintrag vom 18.01.2014
Fortbildungskalender 2014

 

Welche Workshops und Seminare organisieren die Bezirkszahnärztekammern in 2014? Welche Fortbildungen bietet die KZV Rheinland-Pfalz in diesem Jahr an? Wann finden die Curricula der LZK statt?  Der gemeinsame Fortbildungskalender der zahnärztlichen Organisationen in Rheinland-Pfalz gibt Antworten - praktisch und auf einen Blick.

Den Fortbildungskalender gibt es hier zur Ansicht:

Fortbildungskalender 2014

Ein Exemplar des Fortbildungskalenders erhalten Sie automatisch in den nächsten Tagen als Beilage zur KZV aktuell zugesandt.

Weitere Exemplare können bei der Geschäftsstelle Ihrer Bezirkszahnärztekammer Pfalz angefordert werden.

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Eintrag vom 02.02.2014
Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist sicher und schützt wirksam vor Karies

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.
Der starke Kariesrückgang in Deutschland wird unter anderem auch der Fluoridanwendung zugeschrieben.

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Eintrag vom 30.11.2013
Dr. Berthold Roth und Arno Koch erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte

Dr. Berthold Roth (Pirmasens) und Zahnarzt Arno Koch (Neustadt) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärzte-kammer Pfalz am 29.11.13 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen.

Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, hob in seiner Laudatio das vielfältige Engagement von Herrn Dr. Roth als Sachverständiger und MItglied der Vertreterversammlung sowie die langjährige Tätigkeit von Herrn Koch für die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Neustadt, hervor.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert Dr. Berthold Roth und Arno Koch zu dieser Auszeichnung und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Foto: Dr. Berthold Roth (r.) und Zahnarzt Arno Koch

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Eintrag vom 23.11.2013
Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer für Dr. Georg Jacob und Dr. Uwe Müller

Aus den Händen des Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf und in Anwesenheit des Vorsitzenden der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop, erhielten die Kollegen Dr. Georg Jacob aus Kaiserslautern und Dr. Uwe Müller aus Trippstadt, anlässlich der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz, am 23.11.2013 die Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer.

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Kollegen sehr herzlich und spricht ihnen Dank und Anerkennung für ihr außerordentliches Engagement aus, in der Hoffnung, dass der Berufsstand auch weiterhin auf ihre wertvolle Mitarbeit zählen kann.

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Eintrag vom 21.10.2013
Größte Studie zur Mundgesundheit in Deutschland startet

Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

Wie gesund sind die Zähne der Deutschen und welche Faktoren beeinflussen die Mundgesundheit? Auf Fragen wie diese wird die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) Antworten geben. Dazu werden deutschlandweit von Oktober 2013 bis Juni 2014 über 4.000 repräsentativ ausgewählte Personen unterschiedlicher Altersgruppen ausführlich befragt und zahnmedizinisch untersucht. Die DMS V ist die größte Analyse zur Mundgesundheit und zur zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland.

 

Die Daten werden alle sieben bis acht Jahre vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) im Auftrag von Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung erhoben.

„Als Wiederholungsuntersuchung gibt die DMS einen langfristigen Überblick über Zunahme oder Rückgang der oralen Erkrankungen. Sie liefert zentrale Daten für die Gesundheitsberichterstattung und die Versorgungsforschung. Damit ein wirklich repräsentatives Bild für Deutschland entsteht, ist eine hohe Beteiligung an der Studie bedeutend“, erklärt Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

 

„Die DMS V hilft uns, Versorgungsdefizite frühzeitig zu erkennen und im System der gesetzlichen Krankenversicherung gegenzusteuern“, verdeutlicht Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Die DMS IV aus dem Jahr 2006 hatte beispielsweise Herausforderungen im Bereich der Alters- und Behindertenzahnmedizin aufgezeigt. Die Zahnärzteschaft hat hierzu ein umfassendes Versorgungskonzept vorgelegt, das der Gesetzgeber in einem ersten Aufschlag aufgenommen hat. Ein wichtiges Thema bleibt die Prävention von Parodontalerkrankungen. Deren Häufigkeit wird ein Schwerpunkt der DMS V sein.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 21.07.2013
Zahngesundheit und frühkindliche Karies – Zahnärzte und Hebammen kooperieren

Fachübergreifend arbeiten BZÄK, KZBV, Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) seit 2012 gemeinsam mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) an einem gesundheitspolitischen Konzept zur zahnmedizinischen Prävention der frühkindlichen Karies, um gesetzliche Rahmenbedingungen für einen Zahnarztbesuch ab dem ersten Lebensjahr zu schaffen.

 

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben der Deutsche Hebammenverband und die BZÄK einen textfreien Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern entwickelt. In Kooperation mit der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration soll dieser Comic besonders Eltern in schwierigen sozialen Lebenslagen darüber informieren, was gut für die Mundgesundheit des Kleinkindes ist.

Darüber hinaus richtet sich der Comic an junge Eltern, Hebammen und alle Zahnärzte, die kleine Kinder in ihrer Praxis behandeln.

Der Comic ist unter www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Comic_Prophylaxe_Zaehneputzen.pdf abrufbar.

 

Begleitet wurde das Thema „zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies“ mit einer Artikelserie, die in den Monaten Juni/Juli im Fachmagazin des DHV „Hebammenforum“ publiziert wurde.

Quelle: BZÄK Klartext 07/13

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Eintrag vom 01.07.2013
BZÄK und KZBV zum Thema Patientenberatung

„Wir wollen zufriedene Patienten“

Die Patientenberatung hat in der Zahnmedizin grundsätzlich einen hohen Stellenwert, erklären Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Berichts der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

 

„Externe Berichte und Untersuchungen, wie der Monitor Patientenberatung der UPD, geben uns wichtige Impulse. Sie sind eine wertvolle Chance für uns, die Zufriedenheit der Patienten mit der Beratung und Behandlung noch weiter zu verbessen. Wir haben jährlich rund 60 Millionen vertragszahnärztliche Behandlungen. Wenn die UPD nun 1.165 Patientenbeschwerden ausweist, ist das zunächst einmal wenig. Aber wir wollen zufriedene Patienten und jeder unzufriedene Patient ist einer zu viel“, erklärt Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstands der KZBV, anlässlich der Veröffentlichung des UPD-Berichts.

 

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, ergänzt: „Die Besonderheiten in der Zahnmedizin sind einerseits durch die verschiedenen Therapiealternativen und andererseits durch die Kostenbeteiligung der Patienten gekennzeichnet. Dadurch sind die Anforderungen an Aufklärung und Information für die Patienten sehr hoch, bevor gemeinsam entschieden wird.

Unser Rat: Fragen Sie ausführlich Ihren Zahnarzt. Darüber hinaus können sich Patienten kostenfrei und umfassend in den Beratungsstellen von Landeszahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen beraten lassen. Ein wichtiges Angebot, das wir ständig weiterentwickeln.“

 

Um das Angebot für die Patienten noch weiter auszubauen, haben BZÄK, KZBV und UPD eine Kooperation geschlossen.

 

Das Beratungsspektrum der zahnärztlichen Beratungseinrichtungen ist in der Broschüre „Patienten im Mittelpunkt“ zusammengefasst. Die Broschüre von KZBV und BZÄK steht kostenlos unter www.kzbv.de und www.bzaek.de.

 

Darüber hinaus bieten die Zahnärzteorganisationen im Internet weitere umfangreiche Informationen: Patienten, die bereits einen Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes haben, finden auf www.zahnarzt-zweitmeinung.de eine Anlaufstelle, bei der sie eine zweite Meinung zur geplanten Behandlung einholen können. Da häufig Fragen zu Zuzahlungen auftreten, findet sich unter www.bzaek.de/patienten.html eine interaktive Musterrechnung, die alle Elemente einer privaten Zahnarztrechnung anschaulich erklärt.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 26.06.2013
BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF und ZMV erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten alle pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünscht ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Von insgesamt 12 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMF aus dem Bereich der BZK Pfalz schloss Frau Natascha Schmitt, Zeiskamp aus der Praxis Dr. Thomas Weber, Hochstadt als Prüfungsbeste mit der Note "gut" ab.

Auch bei der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV), welche Anfang Mai mit Beendigung der mündlichen Prüfung bei der Bezirkszahnärztekammer Pfalz ihren Abschluss fand, konnte der Prüfungsvorsitzende Dr. Wilfried Woop allen zu dieser Prüfung angetretenen Teilnehmerinnen zur bestandenen Prüfung gratulieren. Auch diesen Absolventinnen sprechen wir hiermit unsere Anerkennung und Gratulation zu diesem Prüfungserfolg aus.

Von insgesamt 14 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMV schloss Frau Angela Decker, Kaiserslautern, aus der Zahnarztpraxis Arnd Papert, Kaiserslautern, als Prüfungsbeste mit der Note "sehr gut" ab.

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Eintrag vom 03.04.2013
BZÄK: Versorgung von immobilen Patienten im Fokus

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die zum 01. April in Kraft getretenen Neuregelungen für die bessere zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

 www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/PM/130402_PM_AuB.pdf

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Eintrag vom 06.02.2013
BZÄK: Krebs von Mundhöhle oder Rachen bei Männern die fünfthäufigste Krebsneuerkrankung

Mundhöhlenkrebs ist eine lebensgefährliche Erkrankung – statistisch gesehen vor allem für Männer, darauf verweist die Bundeszahnärztekammer.

Bei Männern stellte Krebs der Mundhöhle und des Rachens 2012 die fünfthäufigste und bei Frauen die 15-häufigste Krebsneuerkrankung dar.
Die Häufigkeit bösartiger Neubildungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich: 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen wurden für 2012 prognostiziert. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen zwischen 56 und 65 Prozent. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind deshalb entscheidend.

 

Lesen Sie hierzu die aktuelle Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/presse/pm/130204_Krebs.pdf

Die Bundeszahnärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft eine Patienteninformation zur Früherkennung des Mundhöhlenkrebses herausgegeben:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/2_04_mundhoehlenkrebs_farbe.pdf

 

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Eintrag vom 04.12.2012
Fakten zur Zahnmedizin im neuen Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer

Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch, 2011 bildeten rund 41 Prozent der Zahnarztpraxen aus. Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) ist einer der beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen. Unter den Top 10 der begehrtesten Ausbildungsberufe liegt die ZFA auf Rang 7. Besonders erfreulich: die sinkende Arbeitslosenzahl bei den ZFAs. Diese und weitere Zahlen zu Zahnmedizin und (Mund-)gesundheit meldet das Statistische Jahrbuch 2011/2012 der Bundeszahnärztekammer.

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Eintrag vom 30.11.2011
Cave: Neue Antikoagulantien

Seit einigen Monaten ist das Präparat Pradaxa® (= Dabigatran) der Fa. Boehringer Ingelheim zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zugelassen. Es ist zu erwarten, dass dieser Wirkstoff zunehmend das bislang für diese Indikation eingesetzte Phenprocoumon (Marcumar®) ersetzen wird. Ein ähnliches Präparat ist Xarelto® (= Rivaroxaban) von Bayer und Johnson und Johnson.

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Eintrag vom 28.09.2012
DAJ veröffentlicht Empfehlung zur Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige
Karies im Kleinkindalter stellt eine massive Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit sowie der körperlichen und psychosozialen Entwicklungschancen dar. Circa zehn bis 15 Prozent der Kinder in Deutschland sind von frühkindlicher Karies betroffen. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege
e.V. (DAJ) hat nun unter dem Titel „Frühkindliche Karies: Zentrale Inhalte der Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige“ eine Empfehlung veröffentlicht, die auch Kernbotschaften für die Elternarbeit und detaillierte Empfehlungen zur mundgesundheitsförderlichen Gestaltung des Kita-Alltags enthält.
Das Papier kann auf www.daj.de heruntergeladen werden.
 
Quelle: Klartext 09/2012 Bundeszahnärztekammer
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Eintrag vom 01.07.2012
BBA-Z-Absolventinnen erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten die pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Wir gratulieren den Absolventinnen sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

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Eintrag vom 05.03.2012
BZK - Wahlen zur Vertreterversammlung 2012-2017

Endgültiges Ergebnis der Wahlen zur Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

- Legislaturperiode 2012-2017 –

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Eintrag vom 16.02.2012
Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Gemeinsame Pressemitteilung der BZÄK und KZBV


Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

 

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Notdienst



Zahnärztliche Röntgenstelle

Aktualisierungskurse gemäß §18a RöV für Zahnärztinnen/Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte

2015




Fortbildungen für Zahnärzte

Aktuelles aus dem Arbeitsrecht - von der Eingstellung bis zur Kündigung

Referent:
RA Joachim Stöbener, Hauenstein

Termin:
  30. September 2015,
15:00 bis 18.00 Uhr
 

Ort:
Zahnärztehaus Ludwigshafen

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