StartseiteZFA/ZMF/ZMVZahnarztPatientenBZKPresse
BZK-Pfalz
Interner Bereich / Login


StartseiteBezirkszahnärztekammer Pfalz     // Aktuelles
AktuellesZFA/ZMF/ZMVZahnarztPatientenBZKPresse LinksGaleriezurück

Eintrag vom 13.04.2014
Positionspapier der Bundeszahnärztekammer zur Europawahl 2014

Die Bundeszahnärztekammer hat ihre Positionen für die Europawahl 2014 in einem "Gesundheits- und binnenmarktpolitischen Positionspapier" zusammengefasst, das auf dem Europatag am 09. April 2014 vorgestellt wurde.

Das Papier wird in einer gedruckten Version den Kandidaten für die Europawahl zur Verfügung gestellt und ist zudem online abrufbar. Das  Positionspapier beschäftigt sich mit den wesentlichen Weichenstellungen der kommenden Legislaturperiode in der Gesundheits- und Binnenmarktpolitik, etwa der Revision des Rechtsrahmens für Medizinprodukte oder der Diskussion zur Normierung von Gesundheitsdienstleistungen. Auch das Thema regulierte Berufe ist einer der Schwerpunkte. Die Bundeszahnärztekammer hat insgesamt zehn Kernforderungen formuliert.

Im Mai 2014 sind die Bürger Europas dazu aufgerufen, das Europäische Parlament für weitere fünf Jahre neu zu wählen. Diese Wahl steht unter besonderen Vorzeichen: Erstmals treten die Parteien mit europaweiten Spitzenkandidaten an. Des Weiteren hat die Wirtschafts- und Eurokrise in zahlreichen EU-Mitgliedstaaten zu erheblichen sozialen Verwerfungen geführt, was die Europawahl sicherlich beeinflussen wird.

Das komplette Positionspapier kann unter
http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/position_eu_wahl_2014_web.pdf
abgerufen werden.

Quelle: Klartext 3/2014 Bundeszahnärztekammer

jetzt lesen ...

Eintrag vom 13.04.2014
Daten und Fakten 2013 erschienen

Die Neuauflage 2013 der Broschüre "Daten und Fakten" zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland, gemeinsam herausgegeben von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, liegt vor. Die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung werden auf anschaulichen zehn Seiten mit Infografiken bzw. Tabellen in der Statistikübersicht „Daten & Fakten“ präsentiert, die BZÄK und KZBV jährlich aktualisiert herausgeben. Visualisiert werden beispielsweise die Entwicklung der Zahnarztzahlen, Daten zum Kariesbefall bei Jugendlichen im internationalen Vergleich sowie die Verteilung der Zahnärzte selektiert nach Regionen und Geschlecht.

Daten und Fakten 2013

 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 01.04.2014
Bundeszahnärztekammer, PKV und Beihilfe lösen Auslegungsfragen der GOZ

Die Bundeszahnärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und die Beihilfestellen von Bund und Ländern haben im Jahr 2013 die Einrichtung eines Beratungsforums für Gebührenordnungsfragen vereinbart, um gemeinsam daran zu arbeiten, die Rechtsunsicherheit nach der Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu beseitigen.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 16.03.2014
30 Jahre LAGZ Rheinland-Pfalz Jubiläumsveranstaltgung am 09. Juli 2014 in Mainz

Seit rund 30 Jahren entwickelt die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) Rheinland-Pfalz mit ihren 23 regionalen Arbeits-gemeinschaften (AGZ) Programme, die bereits im Säuglingsalter, in Kindergärten und Schulen umgesetzt werden, damit die Jungen und Mädchen in Theorie und Praxis spielerisch alles erfahren, was für eine lebenslange Zahngesundheit unverzichtbar und förderlich ist. Selbstverständlich sind die beteiligten Hebammen, Erzieher, Lehrer und Zahnärzte dabei auch auf das Mitwirken der Eltern angewiesen.

Unter dem Dach der LAGZ sind die zahnärztlichen Organisationen, die Landesverbände der gesetzlichen Krankenkassen sowie der Landkreistag vereinigt. Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die LAGZ tatkräftig, wie auch Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie, welcher die Schirmherrschaft übernommen hat. Diese Zusammenarbeit  ist erfolgreich.

Weitere Informationen unter:

www.lagz-rlp.de

 

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) Rheinland-Pfalz

jetzt lesen ...

Eintrag vom 19.04.2014
Weltkongress der Internationalen Vereinigung zur Verbesserung der Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung (iADH) vom 2. – 4. Oktober 2014 in Berlin

Vom 2. – 4. Oktober 2014 findet in Berlin der XXII.  Weltkongress der Internationalen Vereinigung zur Verbesserung der Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung (iADH) statt.  Die International Association for  Disability and Oral Health (iADH)  wurde 1971 in den USA gegründet und beschäftigt sich mit Fragen der zahnmedizinischen Betreuung von Menschen mit Behinderung.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 07.02.2014
Nuckelflaschenkaries eindämmen - Neues Konzept zur Prävention frühkindlicher Zahnschäden

Frühkindliche Zahnschäden sind entgegen dem allgemeinen Kariesrückgang ein wachsendes Problem. Karies gilt als häufigste chronische Erkrankung bei Kindern im Vorschulalter. Hier besteht Handlungsbedarf, erklärten Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammen mit Wissenschaft und Hebammen.

Foto: KZBV/Darchinger

jetzt lesen ...

Eintrag vom 06.07.2013
Zahnärztehäuser am 30. Mai 2014 geschlossen

Bereits jetzt teilen wir Ihnen mit, dass die Zahnärztehäuser Koblenz, Mainz und Ludwigshafen am 30. Mai 2014 (Brückentag) geschlossen bleiben.

Wir bitten um Ihr Verständnis und stehen Ihnen am 2. Juni 2014 zu den gewohnten Geschäftszeiten gerne wieder zur Verfügung

 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 18.01.2014
Fortbildungskalender 2014

 

Welche Workshops und Seminare organisieren die Bezirkszahnärztekammern in 2014? Welche Fortbildungen bietet die KZV Rheinland-Pfalz in diesem Jahr an? Wann finden die Curricula der LZK statt?  Der gemeinsame Fortbildungskalender der zahnärztlichen Organisationen in Rheinland-Pfalz gibt Antworten - praktisch und auf einen Blick.

Den Fortbildungskalender gibt es hier zur Ansicht:

Fortbildungskalender 2014

Ein Exemplar des Fortbildungskalenders erhalten Sie automatisch in den nächsten Tagen als Beilage zur KZV aktuell zugesandt.

Weitere Exemplare können bei der Geschäftsstelle Ihrer Bezirkszahnärztekammer Pfalz angefordert werden.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 02.02.2014
Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist sicher und schützt wirksam vor Karies

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.
Der starke Kariesrückgang in Deutschland wird unter anderem auch der Fluoridanwendung zugeschrieben.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 30.11.2013
Gesundheit und Pflege: Auszug aus dem Koalitionsvertrag

Wie bekannt haben sich CDU, CSU und SPD auf einen Koalitionsvertrag für die 18. Legislaturperiode verständigt. Unter dem Titel "Deutschlands Zukunft gestalten" haben ihn die Parteispitzen gestern der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der  Abschnitt  2.4. des Koalitionsvertrages beinhaltet die gesundheits- und pflegepolitischen Ziele. Die Patienten und die Verbesserung der Qualität sollen im Zentrum der Gesundheitspolitik von Union und SPD stehen. Der Erhalt der Freiberuflichkeit wird als "unverzichtbares Element" für die flächendeckende ambulante Versorgung gesehen. Sie sei Garant für die Diagnose- und Therapiefreiheit und für die freie Arztwahl.  

Der Abschnitt "Gesundheit und Pflege" enthält kein eigenes Kapitel zur zahnmedizinischen Versorgung. Jedoch ist die Schaffung von Zentren zur (zahn-)medizinischen Behandlung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung und schweren Mehrfachbehinderungen vorgesehen. Den Abschnitt "Gesundheit und Pflege" stellen wir Ihnen mit dieser Mail zur Verfügung.
 
Der Koalitionsvertrag steht unter Vorbehalt des SPD-Mitgliedervotums. Bis zum 12. Dezember soll die SPD-Basis darüber abstimmen. Am 14. Dezember soll das Ergebnis des Mitgliederentscheids bekannt gegeben werden. Der CSU-Vorstand wird am 29. November über den Koalitionsvertrag entscheiden, die CDU am 9. Dezember auf einem kleinen Parteitag. Die Wahl der Bundeskanzlerin ist für den 17. Dezember geplant.

Lesen Sie hierzu den Auszug aus dem Koalitionsvertrag unter:

www.bzk-pfalz.de/wsp_file/KoalitionsvertragGesundheit_Pflege.pdf.pdf

 

Quelle: KZV Rheinland-Pfalz

jetzt lesen ...

Eintrag vom 30.11.2013
Dr. Berthold Roth und Arno Koch erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte

Dr. Berthold Roth (Pirmasens) und Zahnarzt Arno Koch (Neustadt) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärzte-kammer Pfalz am 29.11.13 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen.

Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, hob in seiner Laudatio das vielfältige Engagement von Herrn Dr. Roth als Sachverständiger und MItglied der Vertreterversammlung sowie die langjährige Tätigkeit von Herrn Koch für die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Neustadt, hervor.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert Dr. Berthold Roth und Arno Koch zu dieser Auszeichnung und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Foto: Dr. Berthold Roth (r.) und Zahnarzt Arno Koch

jetzt lesen ...

Eintrag vom 23.11.2013
Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer für Dr. Georg Jacob und Dr. Uwe Müller

Aus den Händen des Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf und in Anwesenheit des Vorsitzenden der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop, erhielten die Kollegen Dr. Georg Jacob aus Kaiserslautern und Dr. Uwe Müller aus Trippstadt, anlässlich der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz, am 23.11.2013 die Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer.

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Kollegen sehr herzlich und spricht ihnen Dank und Anerkennung für ihr außerordentliches Engagement aus, in der Hoffnung, dass der Berufsstand auch weiterhin auf ihre wertvolle Mitarbeit zählen kann.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 21.10.2013
Größte Studie zur Mundgesundheit in Deutschland startet

Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

Wie gesund sind die Zähne der Deutschen und welche Faktoren beeinflussen die Mundgesundheit? Auf Fragen wie diese wird die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) Antworten geben. Dazu werden deutschlandweit von Oktober 2013 bis Juni 2014 über 4.000 repräsentativ ausgewählte Personen unterschiedlicher Altersgruppen ausführlich befragt und zahnmedizinisch untersucht. Die DMS V ist die größte Analyse zur Mundgesundheit und zur zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland.

 

Die Daten werden alle sieben bis acht Jahre vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) im Auftrag von Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung erhoben.

„Als Wiederholungsuntersuchung gibt die DMS einen langfristigen Überblick über Zunahme oder Rückgang der oralen Erkrankungen. Sie liefert zentrale Daten für die Gesundheitsberichterstattung und die Versorgungsforschung. Damit ein wirklich repräsentatives Bild für Deutschland entsteht, ist eine hohe Beteiligung an der Studie bedeutend“, erklärt Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

 

„Die DMS V hilft uns, Versorgungsdefizite frühzeitig zu erkennen und im System der gesetzlichen Krankenversicherung gegenzusteuern“, verdeutlicht Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Die DMS IV aus dem Jahr 2006 hatte beispielsweise Herausforderungen im Bereich der Alters- und Behindertenzahnmedizin aufgezeigt. Die Zahnärzteschaft hat hierzu ein umfassendes Versorgungskonzept vorgelegt, das der Gesetzgeber in einem ersten Aufschlag aufgenommen hat. Ein wichtiges Thema bleibt die Prävention von Parodontalerkrankungen. Deren Häufigkeit wird ein Schwerpunkt der DMS V sein.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 21.07.2013
Zahngesundheit und frühkindliche Karies – Zahnärzte und Hebammen kooperieren

Fachübergreifend arbeiten BZÄK, KZBV, Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) seit 2012 gemeinsam mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) an einem gesundheitspolitischen Konzept zur zahnmedizinischen Prävention der frühkindlichen Karies, um gesetzliche Rahmenbedingungen für einen Zahnarztbesuch ab dem ersten Lebensjahr zu schaffen.

 

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben der Deutsche Hebammenverband und die BZÄK einen textfreien Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern entwickelt. In Kooperation mit der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration soll dieser Comic besonders Eltern in schwierigen sozialen Lebenslagen darüber informieren, was gut für die Mundgesundheit des Kleinkindes ist.

Darüber hinaus richtet sich der Comic an junge Eltern, Hebammen und alle Zahnärzte, die kleine Kinder in ihrer Praxis behandeln.

Der Comic ist unter www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Comic_Prophylaxe_Zaehneputzen.pdf abrufbar.

 

Begleitet wurde das Thema „zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies“ mit einer Artikelserie, die in den Monaten Juni/Juli im Fachmagazin des DHV „Hebammenforum“ publiziert wurde.

Quelle: BZÄK Klartext 07/13

jetzt lesen ...

Eintrag vom 26.06.2013
Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreisträgerin 2013

Der diesjährigen Preisträgerin des Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreises

Frau Christina Klein, Landstuhl

aus der Zahnarztpraxis Christel Donauer, Steinwenden, gratuliert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz sehr herzlich und wünscht ihr sowie der Ausbildungspraxis weiterhin alles Gute.

Der Ludwig-Wilhelm-Preis wird jährlich an die prüfungsbeste Auszubildende zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) aus dem Bereich der Bezirkszahnärztekammer Pfalz verliehen. 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 08.09.2013
Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik an Dr. Gustav Seibt

Dr. Gustav Seibt, Journalist, Biograf, Literaturwissenschaftler, Historiker und Feuilletonist erhält am 14. September 2013 in Mainz den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik. In seiner Würdigung zur Vergabe des Preises formuliert das Kuratorium: "Gustav Seibt ist ein Publizist, der mit seinen Texten in den Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Berliner Zeitung, der Wochenzeitung Die Zeit und nunmehr seit dem Jahr 2001 der Süddeutschen Zeitung den Dialog zwischen Geschichtsschreibung und Literaturwissenschaft, Kritik und essayistischer Betrachtung ungewöhnlich inhalts- und themenreich führt.

Weitere Informationen zur Preisverleihung erhalten Sie bei der Landeszahnärztekammer (LZK) Rheinland-Pfalz.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 01.07.2013
BZÄK und KZBV zum Thema Patientenberatung

„Wir wollen zufriedene Patienten“

Die Patientenberatung hat in der Zahnmedizin grundsätzlich einen hohen Stellenwert, erklären Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Berichts der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

 

„Externe Berichte und Untersuchungen, wie der Monitor Patientenberatung der UPD, geben uns wichtige Impulse. Sie sind eine wertvolle Chance für uns, die Zufriedenheit der Patienten mit der Beratung und Behandlung noch weiter zu verbessen. Wir haben jährlich rund 60 Millionen vertragszahnärztliche Behandlungen. Wenn die UPD nun 1.165 Patientenbeschwerden ausweist, ist das zunächst einmal wenig. Aber wir wollen zufriedene Patienten und jeder unzufriedene Patient ist einer zu viel“, erklärt Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstands der KZBV, anlässlich der Veröffentlichung des UPD-Berichts.

 

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, ergänzt: „Die Besonderheiten in der Zahnmedizin sind einerseits durch die verschiedenen Therapiealternativen und andererseits durch die Kostenbeteiligung der Patienten gekennzeichnet. Dadurch sind die Anforderungen an Aufklärung und Information für die Patienten sehr hoch, bevor gemeinsam entschieden wird.

Unser Rat: Fragen Sie ausführlich Ihren Zahnarzt. Darüber hinaus können sich Patienten kostenfrei und umfassend in den Beratungsstellen von Landeszahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen beraten lassen. Ein wichtiges Angebot, das wir ständig weiterentwickeln.“

 

Um das Angebot für die Patienten noch weiter auszubauen, haben BZÄK, KZBV und UPD eine Kooperation geschlossen.

 

Das Beratungsspektrum der zahnärztlichen Beratungseinrichtungen ist in der Broschüre „Patienten im Mittelpunkt“ zusammengefasst. Die Broschüre von KZBV und BZÄK steht kostenlos unter www.kzbv.de und www.bzaek.de.

 

Darüber hinaus bieten die Zahnärzteorganisationen im Internet weitere umfangreiche Informationen: Patienten, die bereits einen Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes haben, finden auf www.zahnarzt-zweitmeinung.de eine Anlaufstelle, bei der sie eine zweite Meinung zur geplanten Behandlung einholen können. Da häufig Fragen zu Zuzahlungen auftreten, findet sich unter www.bzaek.de/patienten.html eine interaktive Musterrechnung, die alle Elemente einer privaten Zahnarztrechnung anschaulich erklärt.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 26.06.2013
BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF und ZMV erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten alle pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünscht ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Von insgesamt 12 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMF aus dem Bereich der BZK Pfalz schloss Frau Natascha Schmitt, Zeiskamp aus der Praxis Dr. Thomas Weber, Hochstadt als Prüfungsbeste mit der Note "gut" ab.

Auch bei der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV), welche Anfang Mai mit Beendigung der mündlichen Prüfung bei der Bezirkszahnärztekammer Pfalz ihren Abschluss fand, konnte der Prüfungsvorsitzende Dr. Wilfried Woop allen zu dieser Prüfung angetretenen Teilnehmerinnen zur bestandenen Prüfung gratulieren. Auch diesen Absolventinnen sprechen wir hiermit unsere Anerkennung und Gratulation zu diesem Prüfungserfolg aus.

Von insgesamt 14 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMV schloss Frau Angela Decker, Kaiserslautern, aus der Zahnarztpraxis Arnd Papert, Kaiserslautern, als Prüfungsbeste mit der Note "sehr gut" ab.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 11.06.2013
Mehr als 300 Teilnehmer beim Pfälzischen Zahnärztetag

Wandel gestalten, Vielfalt erhalten

Nicht nur die Medienlandschaft durchlebt einschneidende Veränderungen, auch der zahnärztliche Berufsstand steht vor grundlegenden Weichen-stellungen. Beide Seiten stehen dabei vor der Herausforderung, Vielfalt und Pluralität zu erhalten. Das machte der diesjährige Pfälzische Zahnärztetag unter dem Motto „Medien, Macht und Wandel“ deutlich. Über 300 Gäste aus Politik, Zahnärzteschaft und Gesundheitswesen folgten am  Samstag der Einladung der Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Rheinland-Pfalz aufs Hambacher Schloss.

 Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der BZK Pfalz, verwies in seiner Eröffnung auf den Wandel, den sowohl der zahnärztliche Berufsstand als auch die Medien durchlaufen. Während sich die Medien mit der digitalen Revolution beschäftigen, verändere sich die zahnärztliche Berufsausübung durch den medizinisch-technischen Fortschritt, aber auch durch gesellschaftliche Entwicklungen und immer neue politische Rahmenbedingungen.

 Den Erhalt eines wettbewerblichen und freiheitlichen Gesundheitssystems, das Solidarität und Eigenverantwortung der Patienten miteinander verbindet und den Zahnarzt in seiner Freiberuflichkeit stärkt, forderte San.-Rat Dr. Helmut Stein, Vorstandsvorsitzender der KZV Rheinland-Pfalz über die Bundestags-wahl hinaus. „Ein einheitliches Versicherungssystem mit einem einheitlichen Leistungskatalog und einer einheitlichen Gebührenordnung eliminiert jegliche Form des Wettbewerbs und ebnet den Weg in die Zweiklassenmedizin“, so Stein.

Die Meinungsvielfalt in der Presse sieht Prof. Markus Schächter, ehemals Intendant des ZDF, durch die digitale Revolution der Medien bedroht. Er warnte in seinem Festvortrag vor einem Hang zum Gleichklang der Nachrichten. „Das Internet setzt Meinungen, klassische Medien folgen.“ Die größte Herausforderung sieht Schächter darin, den Qualitätsjournalismus aufrechtzuerhalten. Die alte Tugend der Gründlichkeit und Genauigkeit rücke im Internet in den Hintergrund. Schächter: „Der Turbojournalismus im Netz hebelt den traditionellen Grundsatz ‚Lieber spät, als falsch’ aus.“

 Die Vielfalt in der zahnärztlichen Diagnostik und Therapie machte Prof. Dr. Peter Eickholz von der Poliklinik für Parodontologie der Frankfurter Goethe-Universität in seinem Fachvortrag deutlich. Die konkrete Frage, ob die Parodontalchirurgie noch Zukunft hat, beantwortet er mit einem deutlichen Ja. „Aber“, ergänzte er, „wir können heute durch die modernen Techniken auch viel mit der nicht chirurgischen Therapie erreichen.“

 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 11.06.2013
Solidarische Hilfe für in Not geratene Kolleginnen und Kollegen in den Überschwemmungsgebieten

In weiten Teilen Deutschlands kämpfen die Menschen gegen das Rekord-Hochwasser. In den Katastrophengebieten sind Straßen und Schienenwege unterspült, Versorgungsleitungen zerstört, Häuser einsturzgefährdet.

Betroffen sind auch eine Vielzahl von Zahnarztpraxen. Die Wassermassen haben große Schäden an Praxisräumen und zahnmedizinischen Apparaturen verursacht. In den Katastrophengebieten gilt es nun, den betroffenen Kolleginnen und Kollegen zu helfen und die Patientenversorgung aufrecht zu erhalten.

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) wenden sich mit einem Appell an die Zahnärzteschaft, die in existentielle Not geratenen Kolleginnen und Kollegen mit Spenden zu unterstützen.

 HDZ, BZÄK und KZBV bitten um Ihre kollegiale Hilfe:

Spendenkonto Nr.: 000 4444 000

BLZ  300 606 01

Deutsche Apotheker und Ärztebank

Stichwort: Flut

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz bedankt sich bereits vorab für Ihre Solidarität und Mithilfe.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 03.04.2013
BZÄK: Versorgung von immobilen Patienten im Fokus

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die zum 01. April in Kraft getretenen Neuregelungen für die bessere zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

 www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/PM/130402_PM_AuB.pdf

jetzt lesen ...

Eintrag vom 14.03.2013
Zahlen und Fakten 2012 zur zahnärztlichen Versorgung

Die von BZÄK und KZBV herausgegebene Broschüre Daten & Fakten informiert jährlich anhand von Tabellen und Grafiken über die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung.

Die Broschüre steht hier zum Download bereit:

http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/df/df12/__df12.pdf

jetzt lesen ...

Eintrag vom 04.03.2013
Gesundheitspolitische Agenda 2013 der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

Die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland weiterentwickelt

Deutschland hat eine zahnmedizinische Versorgung auf hohem Niveau, insbesondere im Bereich der Prävention gibt es deutliche Erfolge. Grund hierfür ist u. a. das duale Krankenversicherungssystem aus GKV und PKV. Damit das so bleibt, muss die Gesundheitspolitik die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen schaffen, um das duale Krankenversicherungssystem systematisch zu reformieren. Denn der demografische Wandel stellt die zahnmedizinische Versorgung vor immense Herausforderungen. Zusätzlich müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, die Freiberuflichkeit der Zahnärzteschaft stärker zu fördern und zu erhalten. Die Ausübung des zahnärztlichen Heilberufs in Selbstverantwortung ist und bleibt Garant für eine professionelle Zahnmedizin und ein intaktes Zahnarzt-Patientenverhältnis.

Die Bundeszahnärztekammer hat mit ihrer Gesundheitspolitischen Agenda 2013, die auf der kommenden Vorstandsitzung Anfang März verabschiedet wird, diesbezüglich Ziele formuliert. Im Vorfeld der Bundestagswahlen 2013 wird sie mit allen Parteien in einen sachlichen und fachbezogenen Dialog treten. Unser Gesundheitssystem soll für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zukunftsfest werden, damit weiterhin jeder Patient Zugang zu einer hochwertigen zahnmedizinischen Versorgung hat.

Die Forderungen im Einzelnen:
1. Marktwirtschaft statt Planwirtschaft: Duales System aus PKV und GKV reformieren – Wettbewerb und Qualität erhalten

2. Patienten in den Mittelpunkt stellen: Patientenrechte stärken –Bürokratielasten verringern

3. Demografischen Wandel gestalten: Flächendeckende Versorgung sichern – auch für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen

4. Mehr Prävention: Für Kinder unter drei Jahren – für Menschen mit Migrationshintergrund

5. Unterstützen und fördern: Soziales Engagement der Zahnärzteschaft – vor der eigenen Haustür und weltweit

6. Qualität fördern: Approbationsordnung novellieren - Versorgungsforschung ausbauen

7. Junge Zahnmediziner: Ausbildung attraktiv gestalten – Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

8. Europapolitik: Hohes Qualifikationsniveau sichern - Zahnärztliche Freiberuflichkeit erhalten

9. Freiberuflichkeit: Selbstverwaltung stärken – Reglementierungen vermeiden

Quelle: Klartext 02/13 der Bundeszahnärztekammer

jetzt lesen ...

Eintrag vom 06.02.2013
BZÄK: Krebs von Mundhöhle oder Rachen bei Männern die fünfthäufigste Krebsneuerkrankung

Mundhöhlenkrebs ist eine lebensgefährliche Erkrankung – statistisch gesehen vor allem für Männer, darauf verweist die Bundeszahnärztekammer.

Bei Männern stellte Krebs der Mundhöhle und des Rachens 2012 die fünfthäufigste und bei Frauen die 15-häufigste Krebsneuerkrankung dar.
Die Häufigkeit bösartiger Neubildungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich: 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen wurden für 2012 prognostiziert. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen zwischen 56 und 65 Prozent. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind deshalb entscheidend.

 

Lesen Sie hierzu die aktuelle Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/presse/pm/130204_Krebs.pdf

Die Bundeszahnärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft eine Patienteninformation zur Früherkennung des Mundhöhlenkrebses herausgegeben:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/2_04_mundhoehlenkrebs_farbe.pdf

 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 15.12.2012
Dr. Josef Reichert und Dr. Michael Seeland erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte

 

Dr. Josef Reichert (Hauenstein) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz am 14.12.2012 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen.

Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer hob in seiner Laudatio das vielfältige Engagement des Geehrten für die rheinland-pfälzische Kollegenschaft, unter anderem auch in der Jugendzahnpflege hervor. San.-Rat Dr. Helmut Stein, Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Kreisvereinigung Pirmasens/Zweibrücken unterstrich bei der Verleihung insbesondere auch das Engagement des Kollegen in der zahnärztlichen Kreisvereinigung.

Anlässlich der ersten Sitzung des Vorstandes der Bezirkszahnärztekammer Pfalz im Jahr 2013 bekam Dr. Michael Seeland (Wörth) am 25.01.2013 ebenfalls die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte durch den Vorsitzenden der BZK Pfalz, Dr. Wilfried Woop verliehen. Dr. Seeland ist seit über 30 Jahren im Bereich der Bezirkszahnärztekammer Pfalz als Kieferorthopäde niedergelassen. Als kieferorthopädischer Gutachter und Mitglied im KFO-Arbeitsausschuss der KZV RLP bringt er sich mit seinem Fachwissen engagiert in der Selbstverwaltung der Zahnärzteschaft ein. Besonders verwies Dr. Woop aber auch auf die langjährige Tätigkeit als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Germersheim.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert Dr. Josef Reichert und Dr. Michael Seeland zu dieser Auszeichnung und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 04.12.2012
Fakten zur Zahnmedizin im neuen Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer

Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch, 2011 bildeten rund 41 Prozent der Zahnarztpraxen aus. Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) ist einer der beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen. Unter den Top 10 der begehrtesten Ausbildungsberufe liegt die ZFA auf Rang 7. Besonders erfreulich: die sinkende Arbeitslosenzahl bei den ZFAs. Diese und weitere Zahlen zu Zahnmedizin und (Mund-)gesundheit meldet das Statistische Jahrbuch 2011/2012 der Bundeszahnärztekammer.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 10.11.2012
Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer wählte Präsidium

Dr. Peter Engel und Vizepräsidenten im Amt bestätigt


Die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) wählte heute auf dem Deutschen Zahnärztetag das Präsidium der Bundeszahnärztekammer.
Die Delegierten der Bundesversammlung wählten erneut Dr. Peter Engel zum Präsidenten der Bundeszahnärztekammer. Als Vizepräsidenten wurden Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Präsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, und Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer, im Amt bestätigt.

Pressemitteilung unter: http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/presse/pm12/121109_Wahl_BZAEK.pdf

Pressekontakt:
Dipl.-Des. Jette Krämer,
Telefon: +49 30 40005-150,
E-Mail: presse@bzaek.de

jetzt lesen ...

Eintrag vom 01.11.2012
Mehr als 30 Millionen Euro Spendengelder eingesetzt – 25-Jahrfeier Hilfswerk Deutscher Zahnärzte


Anlässlich des 25-jährigen Bestehens luden die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte (HDZ) und deren Vorsteher Dr. Klaus Winter zu einer Feierstunde am 19. Oktober in Hannover ein. Vor 120 Gästen würdigte der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, die Arbeit des zahnärztlichen Hilfswerks und dankte im Namen der gesamten Zahnärzteschaft. Der Einsatz der HDZ-Mitarbeiter und aller ehrenamtlich tätigen Zahnärzte sei nicht hoch genug zu achten, besonders Dr. Klaus Winter habe sich der Stiftung mit Herzblut verschrieben.

Quelle: Klartext 10/12 der Bundeszahnärztekammer

jetzt lesen ...

Eintrag vom 30.11.2011
Cave: Neue Antikoagulantien

Seit einigen Monaten ist das Präparat Pradaxa® (= Dabigatran) der Fa. Boehringer Ingelheim zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zugelassen. Es ist zu erwarten, dass dieser Wirkstoff zunehmend das bislang für diese Indikation eingesetzte Phenprocoumon (Marcumar®) ersetzen wird. Ein ähnliches Präparat ist Xarelto® (= Rivaroxaban) von Bayer und Johnson und Johnson.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 05.07.2012
Pfälzischer Zahnärztetag 2013 in Hambach

 

Der Pfälzische Zahnärztetag 2013 findet am

Samstag, 8. Juni 2013

auf dem Hambacher Schloss in Neustadt statt.

Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits jetzt schon vor!!!
 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 06.10.2012
Neue Daten belegen zahnmedizinischen Betreuungsbedarf von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung

Die Mundgesundheit und die zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen sind deutlich schlechter als beim Bevölkerungsdurchschnitt. Das belegt eine heute veröffentlichte Auswertung, die das Institut der Deutschen Zahnärzte im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt hat...

http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/presse/pm12/120924_PM_IDZ.pdf

jetzt lesen ...

Eintrag vom 28.09.2012
DAJ veröffentlicht Empfehlung zur Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige
Karies im Kleinkindalter stellt eine massive Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit sowie der körperlichen und psychosozialen Entwicklungschancen dar. Circa zehn bis 15 Prozent der Kinder in Deutschland sind von frühkindlicher Karies betroffen. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege
e.V. (DAJ) hat nun unter dem Titel „Frühkindliche Karies: Zentrale Inhalte der Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige“ eine Empfehlung veröffentlicht, die auch Kernbotschaften für die Elternarbeit und detaillierte Empfehlungen zur mundgesundheitsförderlichen Gestaltung des Kita-Alltags enthält.
Das Papier kann auf www.daj.de heruntergeladen werden.
 
Quelle: Klartext 09/2012 Bundeszahnärztekammer
jetzt lesen ...

Eintrag vom 01.07.2012
Ludwig-Wilhelm-Preisträgerin 2012

Der diesjährigen Preisträgerin des Ludwig-Wilhelm-Preises 2012,
 
Frau Maren Appel, Haßloch,
 
aus der Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Christian Bertram, 67454 Haßloch, gratuliert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz an dieser Stelle sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihr sowie der Ausbildungspraxis weiterhin alles Gute.

Die Verleihung des Preises erfolgt am 15. August 2012.
 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 01.07.2012
BBA-Z-Absolventinnen erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten die pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Wir gratulieren den Absolventinnen sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

jetzt lesen ...

Eintrag vom 21.06.2012
Dr. Georg Jacob zum Vorsitzenden der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer gewählt

Die konstituierende Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz fand am Samstag, 23.06.2012 in Mainz statt. Dr. Georg Jacob, Kaiserlautern, wurde zum Vorsitzenden der Vertreterversammlung gewählt, als Stellvertreter wählten die 47 Delegierten den Koblenzer Zahnarzt Dr. Wolfgang Sittig. Weitere Ergebnisse der konstituierenden Sitzung finden Sie unter www.lzk.de

 

jetzt lesen ...

Eintrag vom 20.04.2012
GOZ 2012: Erstattungsprobleme bei der professionellen Zahnreinigung

Die seit dem 1. Januar 2012 gültige Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) enthält als neue Leistung die Gebührenziffer 1040 "Professionelle Zahnreinigung". Es mehren sich die Berichte, dass die Erstattung dieser verordnungskonform be-rechneten Leistungen von den Versicherern verweigert werden. Dies geschieht mit dem Hinweis darauf, es handele sich um reine Prophylaxe- und mithin nicht medi-zinisch notwendige Maßnahmen...

 Lesen Sie dazu das Merkblatt der Bezirkszahnärztekammer Pfalz unter:

http://www.bzk-pfalz.de/wsp_file/MerkblattPZR_RSIII2012.pdf

jetzt lesen ...

Eintrag vom 05.03.2012
BZK - Wahlen zur Vertreterversammlung 2012-2017

Endgültiges Ergebnis der Wahlen zur Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

- Legislaturperiode 2012-2017 –

jetzt lesen ...

Eintrag vom 16.02.2012
Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Gemeinsame Pressemitteilung der BZÄK und KZBV


Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

 

jetzt lesen ...

 
Notdienst



Zahnärztliche Röntgenstelle

Aktualisierungskurse gemäß §18a RöV für Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahnärzte
2014





Fortbildungen für Zahnärzte

Physiotherapie bei CMD-Patienten

Referent:
William Kuster, Physiotherapeut

Termin:
07. Mai 2014,
15.00 bis 18.00 Uhr

Ort:
Zahnärztehaus Ludwigshafen

Anmeldung hier

Inhaltsbeschreibung






BZK Zahnärztehaus, Brunhildenstraße 1, 67059 Ludwigshafen | Kontakt | Impressum