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Eintrag vom 26.06.2013
Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreisträgerin 2014

Der diesjährigen Preisträgerin des Ludwig-Wilhelm-Preises,

 

Frau Sabine HESS, Homburg,

(Note 1 „sehr gut“/ 581 Punkte)

 

aus der Zahnarztpraxis Dr. Klaus Wöschler & Heike Thiele, Zweibrücken, gratuliert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz an dieser Stelle sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihr sowie der Ausbildungspraxis weiterhin alles Gute.

 

 

Der Ludwig-Wilhelm-Ehrenpreis wird jährlich an die prüfungsbeste Auszubildende zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) aus den vier Berufsschulen im Bereich der Bezirkszahnärztekammer (BZK) Pfalz verliehen. Zahnarzt Ludwig Wilhelm, nach dem der Ehrenpreis für die Prüfungsbeste der ganzen Pfalz benannt ist, war Mitbegründer der Fachschule für Dentistenpraktikanten in Neustadt/Wstr. und Lehrer an dieser Schule bis 1953. Nach der Zusammenlegung der Berufsstände im Jahre 1953 war er an der Gründung der Fachklassen für Zahnarzthelferinnen an der Berufsschule in Neustadt maßgeblich beteiligt. Im Laufe seiner Tätigkeit für den zahnärztlichen Berufsstand wurde er auch Mitglied der Vertreterversammlung und der Vorstände der berufsständischen Organisationen in der Pfalz, bei der Landeszahnärztekammer (LZK) Rheinland-Pfalz und beim Verein Deutscher Zahnärzte (VDZ). Schon zu einer Zeit, als die Wichtigkeit der Ausbildung zur Zahnarzthelferin in der öffentlichen Meinung noch keinen Stellenwert hatte, kümmerte er sich mit großem Engagement um deren Ausbildung sowie um Erziehungsmodelle für die Jugend zur Vermeidung von Mund- und Zahnerkrankungen.

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Eintrag vom 16.07.2014
Pfälzische BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz am 11. Juni 2014 absolvierten alle pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich.

Wir gratulieren den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

 

Von insgesamt 7 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMF aus der Pfalz schloss

 

 

Frau Michaela SETZER, Kaiserslautern,

aus der Zahnarztpraxis Dr. Michael Lauterwein, Kaiserslautern,

als Prüfungsbeste

mit 93,76 Punkten (100 P.) und der Note „sehr gut“ ab.

 

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Eintrag vom 16.03.2014
30 Jahre LAGZ Rheinland-Pfalz: Ministerpräsidentin Malu Dreyer für Verdienste um die Jugendzahnpflege ausgezeichnet

Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist für ihre langjährigen Verdienste um die Zahngesundheit der rheinland-pfälzischen Kinder und Jugendlichen mit der Ehrenmedaille der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege (LAGZ) ausgezeichnet worden. Deren Vorsitzender, Sanitätsrat Dr. Helmut Stein, verlieh ihr die Medaille am Mittwoch anlässlich des Festaktes zum 30-jährigen Jubiläum der Landesarbeitsgemeinschaft in Mainz.

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Eintrag vom 04.07.2014
Aktualisierte Version des GOZ Kommentars liegt vor


Eine neue Fassung des Kommentars der Bundeszahnärztekammer zur Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) liegt vor.
 
Starten Sie den Download (pdf, 285 Seiten, ca. 5,2 MB) hier:
http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/goz/nov/goz-kommentar-bzaek.pdf
 

Eine Übersicht über die vorgenommenen Änderungen kann abgerufen werden unter:
http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/goz/nov/aenderungsliste_goz_kommentar.pdf
 
Ergänzend zum Kommentar stehen online weitere Erläuterungen und Berechnungsempfehlungen zur Verfügung:
www.bzaek.de/fuer-zahnaerzte/gebuehrenordnung-fuer-zahnaerzte-goz/goz-kommentar.html  
 
 

Der Kommentar versteht sich nicht als abgeschlossenes Werk, sondern wird ständig weiter entwickelt und angepasst. Sie möchten informiert werden, sobald eine neue Version des Kommentars vorliegt? Dann abonnieren Sie den GOZ Informationsletter der Bundeszahnärztekammer (BZÄK).

 

Quelle: Bundeszahnärztekammer (BZÄK)

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Eintrag vom 06.07.2013
Zahnärztehäuser am 12. September 2014 geschlossen

 

Bereits jetzt teilen wir Ihnen mit, dass die Zahnärztehäuser Koblenz, Mainz und Ludwigshafen am Freitag, 12. September 2014 wegen unseres gemeinsamen Betriebsausflugs geschlossen bleiben.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis und stehen Ihnen am Mo., 15. September 2014 zu den gewohnten Geschäftszeiten gerne wieder zur Verfügung.

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Eintrag vom 12.06.2014
ZFA-Forum 2014 - Jetzt anmelden

Am 27. September 2014 veranstaltet die Bezirkszahnärztekammer Pfalz erstmals das ZFA-Forum in Frankenthal - die Veranstaltung für ZFA, ZMF, ZMV, ZMP und Auszubildende. Melden Sie sich schon heute an - es lohnt sich!

Programm und Anmeldung hier

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Eintrag vom 01.07.2014
Saarland: Sanitätsrat Dr. Hans Joachim Lellig wiedergewählt
In der konstituierenden Sitzung der neugewählten Vertreterversammlung vom 25. Juni ist der Vorstand der Ärztekammer des Saarlandes/Abteilung Zahnärzte gewählt worden. Vorsitzender bleibt Sanitätsrat Dr. Hans Joachim Lellig. Ebenfalls bestätigt wurde Prof. Dr. Dr. Josef Dumbach als Stellv. Vorsitzender. Lellig bleibt zudem zahnärztliches Vorstandsmitglied und Vizepräsident der Ärztekammer des Saarlandes
Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert San.-Rat Dr. Lellig und Prof. Dr. Dr. Dumbach zur Wiederwahl und wünscht weiterhin viel Erfolg.

 

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Eintrag vom 27.05.2014
Bundeszahnärztekammer: Muster-Hygieneplan und Hygieneleitfaden

Die komplett überarbeiteten Versionen des vom Deutschen Arbeitskreis für Hygiene in der Zahnmedizin (DAHZ) entwickelten und gemeinsam mit der Bundeszahnärztekammer herausgegebenen Muster-Hygiene-plans sowie des Hygieneleitfadens stehen zum Download unter www.bzaek.de zur Verfügung. Wesentliche Änderung der 9. Auflage ist die Berücksichtigung der RKI-Empfehlung zur Aufbereitung von Medizinprodukten aus dem Jahr 2012.

 

Quelle: Klartext 05/2014 Bundeszahnärztekammer

 

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Eintrag vom 23.05.2014
Bundeszahnärztekammer: Heilberufekammern verantwortlich einbinden

Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten am neuen Qualitätsinstitut beteiligen

Die Arbeitsgemeinschaften der Heilberufekammern der Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten fordern, in die Arbeit des neuen „Instituts zur Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“ verantwortlich eingebunden zu werden. Qualitätssicherung gehört zu den originären gesetzlichen Aufgaben der Heilberufekammern. Deshalb sollten sie jeweils mit einem Sitz im Vorstand der Stiftung beteiligt sein und auch ein unmittelbares Antragsrecht beim Gemeinsamen Bundesausschuss erhalten, das Institut zu beauftragen.

 

Über die Ausgestaltung des neuen Qualitätsinstituts für das Gesundheitswesen berät heute der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Das neue Institut ist Teil des „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG). Es soll voraussichtlich im Jahr 2016 mit der Arbeit beginnen und dabei die bisherigen Aufgaben des AQUA-Instituts als Institution nach § 137a SGB V übernehmen. Zusätzlich soll das neue Institut insbesondere die Aufgabe erhalten, auf der Grundlage geeigneter Sozialdaten bei den Krankenkassen die Qualität in ausgewählten Leistungsbereichen der ambulanten und stationären Versorgung darzustellen und so die Qualitätssicherung in diesen Bereichen der Versorgung weiterzuentwickeln.

 

 

 

Ihre Ansprechpartner:

Herr Alexander Dückers

Pressestelle der deutschen Ärzteschaft

Bundesärztekammer

Telefon: 030 400456700

E-Mail: presse@baek.de

 

Frau Jette Krämer

Leitung Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bundeszahnärztekammer

Telefon: 030 40005150

E-Mail: presse@bzaek.de

 

Herr Kay Funke-Kaiser

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bundespsychotherapeutenkammer

Telefon: 030 27878521

E-Mail: presse@bptk.de

 

 

 

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Eintrag vom 13.04.2014
Daten und Fakten 2013 - Zahlen zur zahnärztlichen Versorgung

Die Neuauflage 2013 der Broschüre "Daten und Fakten" zur zahnärztlichen Versorgung in Deutschland, gemeinsam herausgegeben von der Bundeszahnärztekammer und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, liegt vor. Die wichtigsten Kennzahlen zur zahnärztlichen Versorgung werden auf anschaulichen zehn Seiten mit Infografiken bzw. Tabellen in der Statistikübersicht „Daten & Fakten“ präsentiert, die BZÄK und KZBV jährlich aktualisiert herausgeben. Visualisiert werden beispielsweise die Entwicklung der Zahnarztzahlen, Daten zum Kariesbefall bei Jugendlichen im internationalen Vergleich sowie die Verteilung der Zahnärzte selektiert nach Regionen und Geschlecht.

Daten und Fakten 2013

 

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Eintrag vom 01.04.2014
Bundeszahnärztekammer, PKV und Beihilfe lösen Auslegungsfragen der GOZ

Die Bundeszahnärztekammer, der Verband der Privaten Krankenversicherung und die Beihilfestellen von Bund und Ländern haben im Jahr 2013 die Einrichtung eines Beratungsforums für Gebührenordnungsfragen vereinbart, um gemeinsam daran zu arbeiten, die Rechtsunsicherheit nach der Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) zu beseitigen.

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Eintrag vom 19.04.2014
Weltkongress der Internationalen Vereinigung zur Verbesserung der Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung (iADH) vom 2. – 4. Oktober 2014 in Berlin

Vom 2. – 4. Oktober 2014 findet in Berlin der XXII.  Weltkongress der Internationalen Vereinigung zur Verbesserung der Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung (iADH) statt.  Die International Association for  Disability and Oral Health (iADH)  wurde 1971 in den USA gegründet und beschäftigt sich mit Fragen der zahnmedizinischen Betreuung von Menschen mit Behinderung.

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Eintrag vom 07.02.2014
Nuckelflaschenkaries eindämmen - Neues Konzept zur Prävention frühkindlicher Zahnschäden

Frühkindliche Zahnschäden sind entgegen dem allgemeinen Kariesrückgang ein wachsendes Problem. Karies gilt als häufigste chronische Erkrankung bei Kindern im Vorschulalter. Hier besteht Handlungsbedarf, erklärten Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zusammen mit Wissenschaft und Hebammen.

Foto: KZBV/Darchinger

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Eintrag vom 01.09.2013
Deutscher Zahnärztetag 07./08.November 2014 in Frankfurt am Main

INDIVIDUALISIERTE ZAHNMEDIZIN INTERDISZIPLINÄR

Alle weiteren Informationen und Anmeldungsunterlagen schon jetzt unter:

www.dtzt.de

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Eintrag vom 18.01.2014
Fortbildungskalender 2014

 

Welche Workshops und Seminare organisieren die Bezirkszahnärztekammern in 2014? Welche Fortbildungen bietet die KZV Rheinland-Pfalz in diesem Jahr an? Wann finden die Curricula der LZK statt?  Der gemeinsame Fortbildungskalender der zahnärztlichen Organisationen in Rheinland-Pfalz gibt Antworten - praktisch und auf einen Blick.

Den Fortbildungskalender gibt es hier zur Ansicht:

Fortbildungskalender 2014

Ein Exemplar des Fortbildungskalenders erhalten Sie automatisch in den nächsten Tagen als Beilage zur KZV aktuell zugesandt.

Weitere Exemplare können bei der Geschäftsstelle Ihrer Bezirkszahnärztekammer Pfalz angefordert werden.

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Eintrag vom 02.02.2014
Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist sicher und schützt wirksam vor Karies

Die Verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta ist eine der wirksamsten kariespräventiven Maßnahmen. Fluoride sind eines der weltweit am gründlichsten untersuchten Medikamente: In über 300.000 wissenschaftlichen Untersuchungen wurde bisher kein Hinweis auf eine etwaige Gefährdung der Gesundheit bei korrekter Einnahme gefunden.
Der starke Kariesrückgang in Deutschland wird unter anderem auch der Fluoridanwendung zugeschrieben.

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Eintrag vom 30.11.2013
Dr. Berthold Roth und Arno Koch erhalten die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte

Dr. Berthold Roth (Pirmasens) und Zahnarzt Arno Koch (Neustadt) wurde im Rahmen der Vertreterversammlung der Bezirkszahnärzte-kammer Pfalz am 29.11.13 die Verdienstmedaille der Rheinland-Pfälzischen Zahnärzte verliehen.

Dr. Wilfried Woop, Vorsitzender der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, hob in seiner Laudatio das vielfältige Engagement von Herrn Dr. Roth als Sachverständiger und MItglied der Vertreterversammlung sowie die langjährige Tätigkeit von Herrn Koch für die Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Neustadt, hervor.

Der Vorstand der Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert Dr. Berthold Roth und Arno Koch zu dieser Auszeichnung und freut sich auf die weitere gute Zusammenarbeit.

Foto: Dr. Berthold Roth (r.) und Zahnarzt Arno Koch

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Eintrag vom 23.11.2013
Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer für Dr. Georg Jacob und Dr. Uwe Müller

Aus den Händen des Präsidenten der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, San.-Rat Dr. Michael Rumpf und in Anwesenheit des Vorsitzenden der Bezirkszahnärztekammer Pfalz, Dr. Wilfried Woop, erhielten die Kollegen Dr. Georg Jacob aus Kaiserslautern und Dr. Uwe Müller aus Trippstadt, anlässlich der Vertreterversammlung der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz in Mainz, am 23.11.2013 die Silberne Ehrennadel der Bundeszahnärztekammer.

Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Kollegen sehr herzlich und spricht ihnen Dank und Anerkennung für ihr außerordentliches Engagement aus, in der Hoffnung, dass der Berufsstand auch weiterhin auf ihre wertvolle Mitarbeit zählen kann.

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Eintrag vom 21.10.2013
Größte Studie zur Mundgesundheit in Deutschland startet

Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)

Wie gesund sind die Zähne der Deutschen und welche Faktoren beeinflussen die Mundgesundheit? Auf Fragen wie diese wird die Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) Antworten geben. Dazu werden deutschlandweit von Oktober 2013 bis Juni 2014 über 4.000 repräsentativ ausgewählte Personen unterschiedlicher Altersgruppen ausführlich befragt und zahnmedizinisch untersucht. Die DMS V ist die größte Analyse zur Mundgesundheit und zur zahnmedizinischen Versorgung in Deutschland.

 

Die Daten werden alle sieben bis acht Jahre vom Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) im Auftrag von Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung erhoben.

„Als Wiederholungsuntersuchung gibt die DMS einen langfristigen Überblick über Zunahme oder Rückgang der oralen Erkrankungen. Sie liefert zentrale Daten für die Gesundheitsberichterstattung und die Versorgungsforschung. Damit ein wirklich repräsentatives Bild für Deutschland entsteht, ist eine hohe Beteiligung an der Studie bedeutend“, erklärt Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer.

 

„Die DMS V hilft uns, Versorgungsdefizite frühzeitig zu erkennen und im System der gesetzlichen Krankenversicherung gegenzusteuern“, verdeutlicht Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Die DMS IV aus dem Jahr 2006 hatte beispielsweise Herausforderungen im Bereich der Alters- und Behindertenzahnmedizin aufgezeigt. Die Zahnärzteschaft hat hierzu ein umfassendes Versorgungskonzept vorgelegt, das der Gesetzgeber in einem ersten Aufschlag aufgenommen hat. Ein wichtiges Thema bleibt die Prävention von Parodontalerkrankungen. Deren Häufigkeit wird ein Schwerpunkt der DMS V sein.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 21.07.2013
Zahngesundheit und frühkindliche Karies – Zahnärzte und Hebammen kooperieren

Fachübergreifend arbeiten BZÄK, KZBV, Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) und der Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) seit 2012 gemeinsam mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) an einem gesundheitspolitischen Konzept zur zahnmedizinischen Prävention der frühkindlichen Karies, um gesetzliche Rahmenbedingungen für einen Zahnarztbesuch ab dem ersten Lebensjahr zu schaffen.

 

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben der Deutsche Hebammenverband und die BZÄK einen textfreien Comic zur Zahnpflege und Mundgesundheit bei Kleinkindern entwickelt. In Kooperation mit der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration soll dieser Comic besonders Eltern in schwierigen sozialen Lebenslagen darüber informieren, was gut für die Mundgesundheit des Kleinkindes ist.

Darüber hinaus richtet sich der Comic an junge Eltern, Hebammen und alle Zahnärzte, die kleine Kinder in ihrer Praxis behandeln.

Der Comic ist unter www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/b/Comic_Prophylaxe_Zaehneputzen.pdf abrufbar.

 

Begleitet wurde das Thema „zahnmedizinische Prävention der frühkindlichen Karies“ mit einer Artikelserie, die in den Monaten Juni/Juli im Fachmagazin des DHV „Hebammenforum“ publiziert wurde.

Quelle: BZÄK Klartext 07/13

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Eintrag vom 01.07.2013
BZÄK und KZBV zum Thema Patientenberatung

„Wir wollen zufriedene Patienten“

Die Patientenberatung hat in der Zahnmedizin grundsätzlich einen hohen Stellenwert, erklären Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) anlässlich des Berichts der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD).

 

„Externe Berichte und Untersuchungen, wie der Monitor Patientenberatung der UPD, geben uns wichtige Impulse. Sie sind eine wertvolle Chance für uns, die Zufriedenheit der Patienten mit der Beratung und Behandlung noch weiter zu verbessen. Wir haben jährlich rund 60 Millionen vertragszahnärztliche Behandlungen. Wenn die UPD nun 1.165 Patientenbeschwerden ausweist, ist das zunächst einmal wenig. Aber wir wollen zufriedene Patienten und jeder unzufriedene Patient ist einer zu viel“, erklärt Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender des Vorstands der KZBV, anlässlich der Veröffentlichung des UPD-Berichts.

 

Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, ergänzt: „Die Besonderheiten in der Zahnmedizin sind einerseits durch die verschiedenen Therapiealternativen und andererseits durch die Kostenbeteiligung der Patienten gekennzeichnet. Dadurch sind die Anforderungen an Aufklärung und Information für die Patienten sehr hoch, bevor gemeinsam entschieden wird.

Unser Rat: Fragen Sie ausführlich Ihren Zahnarzt. Darüber hinaus können sich Patienten kostenfrei und umfassend in den Beratungsstellen von Landeszahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen beraten lassen. Ein wichtiges Angebot, das wir ständig weiterentwickeln.“

 

Um das Angebot für die Patienten noch weiter auszubauen, haben BZÄK, KZBV und UPD eine Kooperation geschlossen.

 

Das Beratungsspektrum der zahnärztlichen Beratungseinrichtungen ist in der Broschüre „Patienten im Mittelpunkt“ zusammengefasst. Die Broschüre von KZBV und BZÄK steht kostenlos unter www.kzbv.de und www.bzaek.de.

 

Darüber hinaus bieten die Zahnärzteorganisationen im Internet weitere umfangreiche Informationen: Patienten, die bereits einen Heil- und Kostenplan ihres Zahnarztes haben, finden auf www.zahnarzt-zweitmeinung.de eine Anlaufstelle, bei der sie eine zweite Meinung zur geplanten Behandlung einholen können. Da häufig Fragen zu Zuzahlungen auftreten, findet sich unter www.bzaek.de/patienten.html eine interaktive Musterrechnung, die alle Elemente einer privaten Zahnarztrechnung anschaulich erklärt.

 

 

Pressekontakt:

BZÄK: Dipl.-Des. Jette Krämer

Telefon: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de

KZBV: Dr. Reiner Kern

Telefon: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de

 

 

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Eintrag vom 26.06.2013
BBA-Z-Absolventinnen zur ZMF und ZMV erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten alle pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Die Bezirkszahnärztekammer Pfalz gratuliert den Absolventinnen an dieser Stelle sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünscht ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Von insgesamt 12 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMF aus dem Bereich der BZK Pfalz schloss Frau Natascha Schmitt, Zeiskamp aus der Praxis Dr. Thomas Weber, Hochstadt als Prüfungsbeste mit der Note "gut" ab.

Auch bei der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV), welche Anfang Mai mit Beendigung der mündlichen Prüfung bei der Bezirkszahnärztekammer Pfalz ihren Abschluss fand, konnte der Prüfungsvorsitzende Dr. Wilfried Woop allen zu dieser Prüfung angetretenen Teilnehmerinnen zur bestandenen Prüfung gratulieren. Auch diesen Absolventinnen sprechen wir hiermit unsere Anerkennung und Gratulation zu diesem Prüfungserfolg aus.

Von insgesamt 14 Absolventinnen der Weiterbildung zur ZMV schloss Frau Angela Decker, Kaiserslautern, aus der Zahnarztpraxis Arnd Papert, Kaiserslautern, als Prüfungsbeste mit der Note "sehr gut" ab.

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Eintrag vom 03.04.2013
BZÄK: Versorgung von immobilen Patienten im Fokus

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßt die zum 01. April in Kraft getretenen Neuregelungen für die bessere zahnärztliche Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

 www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/PM/130402_PM_AuB.pdf

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Eintrag vom 06.02.2013
BZÄK: Krebs von Mundhöhle oder Rachen bei Männern die fünfthäufigste Krebsneuerkrankung

Mundhöhlenkrebs ist eine lebensgefährliche Erkrankung – statistisch gesehen vor allem für Männer, darauf verweist die Bundeszahnärztekammer.

Bei Männern stellte Krebs der Mundhöhle und des Rachens 2012 die fünfthäufigste und bei Frauen die 15-häufigste Krebsneuerkrankung dar.
Die Häufigkeit bösartiger Neubildungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich: 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen wurden für 2012 prognostiziert. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen zwischen 56 und 65 Prozent. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind deshalb entscheidend.

 

Lesen Sie hierzu die aktuelle Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer unter:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/presse/pm/130204_Krebs.pdf

Die Bundeszahnärztekammer hat in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft eine Patienteninformation zur Früherkennung des Mundhöhlenkrebses herausgegeben:

www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/2_04_mundhoehlenkrebs_farbe.pdf

 

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Eintrag vom 04.12.2012
Fakten zur Zahnmedizin im neuen Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer

Die Ausbildungsquote in den Berufen rund um die Zahnmedizin ist traditionell hoch, 2011 bildeten rund 41 Prozent der Zahnarztpraxen aus. Zahnmedizinische Fachangestellte (ZFA) ist einer der beliebtesten Ausbildungsberufe bei Frauen. Unter den Top 10 der begehrtesten Ausbildungsberufe liegt die ZFA auf Rang 7. Besonders erfreulich: die sinkende Arbeitslosenzahl bei den ZFAs. Diese und weitere Zahlen zu Zahnmedizin und (Mund-)gesundheit meldet das Statistische Jahrbuch 2011/2012 der Bundeszahnärztekammer.

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Eintrag vom 30.11.2011
Cave: Neue Antikoagulantien

Seit einigen Monaten ist das Präparat Pradaxa® (= Dabigatran) der Fa. Boehringer Ingelheim zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht valvulärem Vorhofflimmern auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zugelassen. Es ist zu erwarten, dass dieser Wirkstoff zunehmend das bislang für diese Indikation eingesetzte Phenprocoumon (Marcumar®) ersetzen wird. Ein ähnliches Präparat ist Xarelto® (= Rivaroxaban) von Bayer und Johnson und Johnson.

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Eintrag vom 28.09.2012
DAJ veröffentlicht Empfehlung zur Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige
Karies im Kleinkindalter stellt eine massive Beeinträchtigung der kindlichen Gesundheit sowie der körperlichen und psychosozialen Entwicklungschancen dar. Circa zehn bis 15 Prozent der Kinder in Deutschland sind von frühkindlicher Karies betroffen. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege
e.V. (DAJ) hat nun unter dem Titel „Frühkindliche Karies: Zentrale Inhalte der Gruppenprophylaxe für unter 3-Jährige“ eine Empfehlung veröffentlicht, die auch Kernbotschaften für die Elternarbeit und detaillierte Empfehlungen zur mundgesundheitsförderlichen Gestaltung des Kita-Alltags enthält.
Das Papier kann auf www.daj.de heruntergeladen werden.
 
Quelle: Klartext 09/2012 Bundeszahnärztekammer
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Eintrag vom 01.07.2012
BBA-Z-Absolventinnen erfolgreich

Den 7. Kursteil der Berufsbegleitenden Aufstiegsfortbildung zur Zahnmedizinischen Fachassistentin (ZMF) bei der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz absolvierten die pfälzischen Teilnehmerinnen erfolgreich. Wir gratulieren den Absolventinnen sehr herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen auch für ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

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Eintrag vom 05.03.2012
BZK - Wahlen zur Vertreterversammlung 2012-2017

Endgültiges Ergebnis der Wahlen zur Vertreterversammlung der Bezirkszahnärztekammer Pfalz

- Legislaturperiode 2012-2017 –

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Eintrag vom 16.02.2012
Tausende neuer Arbeitsplätze im Dentalsektor

Gemeinsame Pressemitteilung der BZÄK und KZBV


Berlin, 16. Februar 2012 – Etwa 76.000 neue Arbeitsplätze werden bis zum Jahr 2030 in Zahnarztpraxen, Dentallaboren und durch den Vertrieb von Dentalprodukten im Einzelhandel entstehen. Zu dieser Einschätzung kommen das Darmstädter WifOR-Institut und das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in einer Studie, die heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Untersuchung zufolge, die im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt wurde, werden die stärksten Wachstumsimpulse im Dentalsektor aus der vorsorgeorientierten Nachfrage im Zweiten Gesundheitsmarkt entstehen.

 

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Notdienst



Zahnärztliche Röntgenstelle

Aktualisierungskurse gemäß §18a RöV für Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahnärzte
2014





Fortbildungen für Zahnärzte

Einfluss der Veränderungen in der zahnmedizischen diagnostischen Bildgebung auf die Tätigkeit in der Praxis

Referent:
PD Dr. Dirk Schulze, Freiburg

Termin:
15. Oktober 2014,
15.00 bis 18.00 Uhr

Ort:
Zahnärztehaus Ludwigshafen

Anmeldung hier

Inhaltsbeschreibung






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