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Berlin/Göttingen, 24. August 2010 - . Für die Flutopfer in Pakistan hat die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte für Lepra- und Notgebiete (HDZ) eine Soforthilfe von 50.000 Euro gestartet und ruft zu weiteren Spenden auf.
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Kooperationspartner ist neben der Bundeszahnärztekammer die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) in Würzburg, mit der das HDZ seit 1987 eng zusammenarbeitet. Die deutsche Lepraärztin und Ordensfrau Dr. Ruth Pfau, Marie Adelaide Leprosy Centre, Karachi, leistet mit 220 festangestellten Mitarbeitern Nothilfe vor Ort. In den Notstandsgebieten in Khyber Pakhtunkwa und in Karachi selbst, wohin viele Flutopfer geflüchtet sind, kann sie mit ihren Mitarbeitern direkt helfen.
Die HDZ-Spende kann Flutopfer mit Nahrung, Zelten, Bettzeug, Kleidung und Kochgeschirr für 1.000 Familien versorgen. Des weiteren die medizinische Grundversorgung in sogenannten „Health Camps“ von ca. 5.000 Personen gewährleisten. Weitere Nothilfemaßnahmen sind geplant.
HDZ und BZÄK bitten dringend um Ihre Unterstützung:
Spendenkonto Nr.: 000 4444 000
BLZ: 250 906 08
Deutsche Apotheker und Ärztebank, Hannover
Stichwort: Pakistan
Entsprechende Spenden-Quittungen werden direkt durch die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte ausgestellt.
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Klartext 10/2010 unter anderem mit folgenden Themen:
* PZR - Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer
* Bundeszahnärztekammer Mitglied im Netzwerk EBD
* Freie Berufe im Europäischen Parlament (EP)
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Lesen Sie den ganzen Klartext 10/2010 unter:
Klartext 11/2010 unter anderem mit folgenden Themen:
- Referentenentwurf der Bundesregierung zum GKV-Finanzierungsgesetz
- 10 Jahre „Monat der Zahngesundheit“
- Patientenrechte in Europa – Zur Richtlinie über grenzüberschreitende Gesundheitsdienstleistungen
Lesen Sie den ganzen Klartext 11/2010 unter:
http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/klartext/100901_klartext__11.pdf
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KZBV und BZÄK legen die aktualisierte Ausgabe des Falt-blattes "Daten & Fakten" mit Basisdaten zur zahnärztlichen Versorgung vor.
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Das von den Berufsorganisationen jährlich herausgegebene Faltblatt gibt einen Überblick über die wichtigsten Daten der zahnärztlichen Versorgung.
Es enthält unter anderem Angaben zur Entwicklung der Zahnärztezahlen sowie Daten zur zahnärztlichen Behandlung und Zahngesundheit in Deutschland.
Quelle: KZBV
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- Bestes ZFA-Prüfungsergebnis in der Pfalz -
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Der diesjährigen . Preisträgerin des Ludwig-Wilhelm-Preises,
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aus der Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Michael Klingener, Pirmasens, gratuliert die Bezirkszahnärztekammer Pfalz an dieser Stelle sehr herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihr sowie der Ausbildungspraxis weiterhin viel Erfolg.
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Mit einem großen Lob für die Ausdauer und den Ehrgeiz der Absolventinnen des „ZMV-Kurs 6“ begrüßte der Vorsitzende der Bezirks-zahnärztekammer Pfalz und zugleich Prüfungsausschussvorsitzende des ZMV-Kurses, Dr. Wilfried Woop, die Gäste der Abschlussfeier. Diese fand am Mittwoch, den 14. April 2010 in einem festlichen Rahmen im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen statt.
Foto: Matovinovic
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Vorankündigung
Deutscher Zahnärztetag 2010
Standespolitik - Praxis - Wissenschaft
Congress Center Messe Frankfurt am Main
10.-13. November 2010
Gastgeber: LZK Hessen / LZK Rheinland-Pfalz
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Nähere Informationen unter:
www.dtzt.de
http://www.quintessenz.de/downloads/dtzt2010_vorankuendugung.pdf
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In einem neuen Urteil des VGH Baden-Württemberg (10 S 2582/08) vom 28.01.2010 heisst es zur Beihilfefähigkeit von dentin-adhäsiven Kompositfüllungen:
1. Die Abrechnung von dentin-adhäsiven Kompositfüllungen analog den Gebührenpositionen 215ff. GOZ ist bis zum Schwellenwert (2,3-facher Gebührensatz nach § 5 Abs. 2 Satz 4 GOZ) zulässig und nach der Beihilfeverordnung (BVO) beihilfefähig.
2. Eine besondere Begründung des Zahnarztes für den gewählten Steigerungsfaktor ist dabei regelmäßig nicht erforderlich
(wie VGH Bad.-Württemberg, Urteil vom 27.06.2007 - 4 S 2090/05 ; entgegen Bay. VGH, Urteil vom 30.05.2006 - 14 BV 02.2643)
Quelle: "erhältlich unter: http://www.justiz.baden-wuerttemberg.de"
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Das Urteil im Volltext finden Sie unter:
http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&nr=12609
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IDZ-Information Nr. 1/10
Micheelis, W., Bergmann-Krauss, B., Reich, E.
Rollenverständnisse von Zahnärztinnen und Zahnärzten in Deutschland zur eigenen Berufsausübung
Ergebnisse einer bundesweiten Befragungsstudie |
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Das stärkste Erdbeben seit 200 Jahren hat Haiti, das ärmste Land der westlichen Halb-kugel, heimgesucht. Es muss von etwa 3,5 Millionen Betroffenen und von bis zu 200.000 Todesopfern ausgegangen werden. Obwohl zunehmend Hilfe in Haiti eintrifft, fehlt es nach wie vor an medizinischer Hilfe, an Trinkwasser und an Lebensmitteln. .
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| Das Hilfswerk deutscher Zahnärzte bittet deshalb dringend um weitere finanzielle Unterstützung |
(http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/soziale/100114_haiti.pdf):
Spendenkonto: 000 4444 000 BLZ: 250 906 09 (Deutsche Apotheker- und Ärztebank Hannover) Stichwort: Haiti
Helfen Sie durch eine Spende mit, das Leid auf Haiti zumindest ein wenig zu lindern
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Informationsdienst des Instituts der deutschen Zahnärzte
IDZ-Information Nr. 4/09 (Benz, C., Haffner, C.,)
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Zahnmedizin in der Pflege – das Teamwerk-Projekt
Lesen Sie die gesamte Studie unter: www.idz-koeln.de
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